Radeln in beide Richtungen

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12. Juni 2014, 05:00 Uhr

Durch die obere Feldschmiede sollen wieder Autos rollen. Parallel dazu möchte das IBF den Feldschmiedekamp in beide Richtungen für Radfahrer öffnen. Wenn schon die obere Feldschmiede mehr belastet werde, müsse man sehen, welche Entlastungen möglich seien, sagte Günter Wolter im Stadtentwicklungsausschuss.

So könnten, wenn Radler den Feldschmiedekamp in beide Richtungen befahren dürfen, Schüler aus der Kaiser-Karl- und der Klosterhofschule diese Route auf dem Weg nach Hause nutzen. Gleichzeitig will das IBF in der Straße für den Autoverkehr Tempo 30 vorschreiben, das sorge für Verkehrsberuhigung und Sicherheit.

Ausschussvorsitzender Sönke Doll (SPD) wollte das Thema in die Fahrradkommission verweisen – doch dort, so Wolter, sei der Plan schon einmal wegen der derzeit erlaubten 50 Kilometer pro Stunde verworfen worden. So aber werde der IBF-Antrag abgewiesen, warnte Doll. Wolter war überzeugt, der Ausschuss stimmte zu: Die wiederbelebte Fahrradkommission wird sich mit dem Vorschlag befassen.

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