zur Navigation springen

Prominenter „Vorkoster“ für die Wackener Muscheltage

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

„Nordfriesische Muscheln wirken bei Männern genauso wie die Spanische Fliege - sie sind das Viagra der Nordsee.“ Mit diesen Worten ließ sich der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen die Miesmuscheln im Jagdhaus „Schweinehof“ schmecken. Als Schirmherr eröffnete er die traditionellen „Wackener Muscheltage“, an denen neben zahlreich geladenen Gästen auch Kreispräsident Peter Labendowicz sowie der Geschäftsführer der Royal-Frysk Muscheln Gmbh, Andrée de Leeuw, aus Emmelsbüll teilnahmen.

Obwohl sich die Muschelsaison langsam dem Ende neigt, kommen Feinschmecker jetzt noch einmal auf ihre Kosten. Vom 27. Februar bis 1. März bietet der Wackener Landgasthof „Zur Post“ die Meeresfrüchte in verschiedenen Variationen an. Neben der klassischen Variante mit Weißweinsauce werden die Muscheln zudem mit einer pikanten Tomatensauce und Schwarzbrot angeboten. „Wir müssen für eine bessere Verwertung unserer beliebten Naturprodukte sorgen“ betonte Carstensen und hob insbesondere hervor, dass die fettarmen Muscheln reich an Mineralstoffen, Eisen, Jod, Eiweiß und Vitaminen seien. „Eben alles, was die Nordsee an Mineralstoffen zu bieten hat“. Schon jetzt kündigte Carstensen für das kommende Jahr die Muscheltage unter dem Motto: „Jetzt geht’s nach Wacken - Muscheln knacken“ an.

zur Startseite

von
erstellt am 22.Feb.2015 | 12:04 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen