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Projekt Zeitzeugen fällt in allen Altersgruppen auf fruchtbaren Boden

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 25.Mai.2016 | 16:15 Uhr

„Die Schüler waren begeistert und wünschen sich, dass das Zeitzeugenprojekt weitergeführt wird.“ Das bestätigte Jochen Meiforth vom Seniorenbeirat der Stadt Wilster in der jüngsten Sitzung des Kinder- und Jugendparlaments im Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Er lobte die Initiative des KiJuPa, in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftsschule Zeitzeugen zu befragen, um aus erster Hand deren Darstellungen über das Leben im Dritten Reich sowie über die Erlebnisse in den ersten Nachkriegsjahren zu hören und zu diskutieren. „Wir sollten solange man kann noch Fragen stellen, um Antworten zu bekommen“, sagte die CDU-Ratsfrau Maren Hayenga.

Meiforth erinnerte vor allem an die eindrucksvollen Schilderungen von Berend Kloppenburg und Uwe Martensen und berichtete seinerseits über den Einmarsch der britischen Truppen in Wilster bei Kriegsende.

Sowohl Jochen Meiforth als auch der SPD-Ratsherr Horst Langer wiederholten ihre persönliche Anerkennung für das Engagement der Jugendlichen.

Dagegen gibt es jetzt noch Unklarheiten, wie sich das KiJuPa am „Tag der Vereine“ am 3. Juli beteiligen wird.

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