zur Navigation springen

Piraten verurteilen Pläne zur Steuererhöhung

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die SPD der Elbestadt fordert zu Steuererhöhungen auf, um Fehlbedarfszuweisungen aus Kiel zu bekommen. Das bezeichnet Dr. Siegfried Hansen von der Piratenpartei als „Tricksen, Tarnen, Täuschen“. Die Glückstädter SPD würde die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer in 2015 mit dem negativen Jahresergebnis 2014 von einer Million Euro begründen. Zitat: „Wir haben also im vergangenen Jahr mehr ausgegeben als eingenommen“. Diese Gelder seien in freiwillige Leistungen wie Schwimmbad, Museen, Tourismus, Integrationsbeauftragte und Wirtschaftsförderer geflossen. Dr. Siegfried Hansen: „Diese kausale Verknüpfung ist schlichtweg falsch und soll die Bürger bewusst in die Irre führen. Im Jahresergebnis werden nämlich auch nicht kassenwirksame Buchungen wie Abschreibungen und Pensionsrückstellungen berücksichtigt.“

Der Finanzplan zeige etwas anderes: Dieser weist für das Jahr 2014 einen Überschuss von 51 000 Euro aus. „Wir haben mehr eingenommen als wir ausgegeben haben. Damit werden die Rechtfertigungen der SPD in puncto Steuererhöhung zur Farce. Hansen: „Ich appelliere an die Abgeordneten der SPD, Vernunft walten zu lassen und mit den Taschenspielertricks aufzuhören.“

zur Startseite

von
erstellt am 26.Apr.2015 | 16:12 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen