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Norddeutsche Rundschau

17. Dezember 2017 | 08:02 Uhr

Party für die kirchliche Jugendarbeit

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Musik, Tanz und viel Spaß für jedes Alter – damit lockte auch in diesem Jahr der Projuki-Ball rund 200 Gäste in die Jugendkirche St. Ansgar. Die Palette reichte vom Kindergartenkind bis zum Rentner, sogar einige ausländische Gäste feierten mit zum Wohle des Vereins, der die Kinder- und Jugendarbeit der Innenstadtgemeinde unterstützt. „Es war sehr gut“, fand Camille (16), wie Amaury, Emilie, Anne-Claire, Mehdi und Mathias Teilnehmerin eines Schüleraustauschs. Emilie (16) ergänzte: „Es hat Spaß gemacht.“

Nach dem Sektempfang und der Begrüßung durch Organisator Ole Greßmann sowie der Einleitung von Moderator Till Olsen wurde das gut bestückte Mitbringbuffett eröffnet. Danach lud die Itzehoer Band „Pommes Fridge“ mit breitem Repertoire zum Tanzen ein. Für Unterhaltung sorgte auch Zauberer „Magic Martin“. Der 19-Jährige aus Kiel verzauberte unter anderem eine Flasche so, dass sie nach jeder Umdrehung auf dem Kopf stand, trickste mit Hilfe von mehreren Bildern sowohl das Publikum als auch seine Testperson aus und präsentierte als Höhepunkt den Versuch, die 18-jährige Mayla zu zersägen. Sie konnte aber in einem Stück weiterfeiern.

In der Fotoecke lichtete der ehemalige Gemeindepädagoge Rolf Paulsen alle Gäste, die wollten, unter dem Motto „Vornehm, fröhlich, voll daneben“ ab. Auch die Cocktailbar war gut besucht. Für die Stimmung bis nach Mitternacht war DJ Klausi Mausi zuständig mit aktueller und weniger bekannter Musik. Auch die Polonaise durch die ganze Kirche fehlte nicht.

Gemeindepädagoge Simon Keil war sehr zufrieden: „Es ist wirklich super toll, viele Leute sind da, und es ist schön, den Ball mitzuerleben.“ Da konnte Johanna (16) nur zustimmen: „Es ist eine super Stimmung, für jeden etwas dabei, und es ist für einen guten Zweck – besser geht es nicht!“

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