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Nicht nur bei 100 Postlern: Wacken als Ausflugsziel immer beliebter

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Das Metal-Festival lockt immer mehr Schaulustige an. Ganze Busladungen von Besuchern wollen sich selbst ein Bild von dem Spektakel in Wacken machen. Auch VIP-Touren sind im Angebot.

Beliebt ist bei vielen auch ein kurzer Abstecher durch die mit Menschen gefüllte Dorfstraße. Zeitweise bat die Polizei schon um Rundfunkdurchsagen, um Autofahrer von unnötigen Touren durch die Ortsmitte abzubringen.

Allein mit hundert Postlern fuhr auch der Postverein Einigkeit Itzehoe und Umgegend von 1900 nach Wacken zu einer geführten Besichtigung des riesigen Metal-Geländes. Hier konnten sich die Teilnehmer einmal selbst mit dem unbeschreiblichen Wacken-Feeling vertraut machen.

Die Tour war zwar anstrengend, aber am Ende waren die Besucher glücklich, dieses Spektakel einmal live erlebt zu haben. Alle waren angetan von der tollen Organisation und der Freundlichkeit, mit der sie empfangen wurden. Es habe jeder mit jedem gesprochen, als seien es alte Bekannte. Diese Stimmung sei nicht nur auf dem Festivalgelände zu spüren gewesen, sondern auch auf der Straße, wo die „Schwarzen“ in den Vorgärten saßen, berichten die Teilnehmer. Dort kam man immer wieder mit ihnen ins Gespräch und erfuhr, welch weite Wege viele auf sich genommen hatten.

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erstellt am 03.Aug.2014 | 13:23 Uhr

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