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Norddeutsche Rundschau

20. August 2017 | 12:24 Uhr

Sicherheit : Neuer Radweg wird gut angenommen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der neue Radweg zwischen Quarnstedt und wird wird gut angenommen.

Der Bau der neuen Gasverdichterstation in Quarnstedt und der Rückbau der Altanlage (wir berichteten) machten einen Radweg notwendig. Dieser soll die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern zwischen Wrist und Quarnstedt erhöhen.

Nun ist der „Zweirichtungsradweg“ zwischen Quarnstedt und Wrist entlang der westlichen Seite der Landesstraße 295 seit Mai in Betrieb. Die etwa 1,4 Kilometer lange und 2,50 breite Trasse, für die die Gemeinde Quarnstedt als Bauherr fungierte, werde inzwischen von vielen Nutzern wohlwollend angenommen, wie Bürgermeister Kurt Lindemann berichtet.

Realisiert werden konnte der Radweg in rekordverdächtiger Zeit von nur 16 Monaten – von der Planung bis zur Fertigstellung. „Es hat einfach alles gut funktioniert“, freut sich Kurt Lindemann.

Die unterschiedlichsten Stellen und Personen mussten eingebunden werden. Im Zusammenspiel und mit Unterstützung des stellvertretenden Landrats Dr. Heinz Seppmann trugen die Mitarbeiter des Technischen Bauamtes und des Amtes Kellinghusen, Bürgermeister Günther Biehl aus Wrist, die Quarnstedter Bauausschussmitglieder sowie das Tiefbauunternehmen Pohlmann zum zeitlichen Gelingen bei.

Ein durch die Gemeinde 2012 in Auftrag gegebenes Verkehrsgutachten für die L295 hatte die Vermutung der Gemeinde bestätigt, dass es sich hier ohne Radweg um eine „signifikante Gefährdung von Passanten durch den Schwerlastverkehr“ handele.

„Jetzt haben wir das Unfallrisiko minimiert“, freut sich der Bürgermeister. Und der Radweg bilde eine Querspange um Wrist und stelle damit auch eine Verbindung mit dem Radweg Richtung Kellinghusen her.

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