Holcim : Neuer Chef im Zementwerk

Werkleiter Pedro Miñarro (re.) wird in der Einarbeitungszeit von Torsten Krohn unterstützt.
Werkleiter Pedro Miñarro (re.) wird in der Einarbeitungszeit von Torsten Krohn unterstützt.

Pedro Miñarro bei Holcim Nachfolger von Morten Holpert.

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09. Juni 2015, 17:00 Uhr

Führungswechsel im Zementwerk Lägerdorf: Pedro Miñarro, bisher Leiter des Holcim Zementwerkes in Rohoznik (Slowakei) und spanischer Staatsbürger, hat Anfang Juni die Leitung der Werksgruppe Lägerdorf übernommen. Dazu gehören neben dem Zementwerk Lägerdorf auch das Exportterminal in Brunsbüttel und das Versandterminal in Rostock.

Der langjährige Leiter der Werksgruppe Lägerdorf, Morten Holpert, hatte zum Jahreswechsel 2014/2015 eine neue Führungsaufgabe innerhalb der Holcim Deutschland Gruppe in Nordrhein-Westfalen übernommen. Seit Januar 2015 leitete Torsten Krohn, Leiter Arbeitssicherheit und Umweltschutz, kommissarisch und in enger Abstimmung mit dem Technischen Direktor Markus Rentsch das Werk in Lägerdorf. Er wird seinen Nachfolger in der Einarbeitungszeit tatkräftig unterstützen und auch in den kommenden Monaten ein wichtiger Ansprechpartner für Behörden- und Gemeindevertreter bleiben. „Ich freue mich, dass wir mit Pedro Miñarro eine sehr erfahrene Führungskraft für diese verantwortliche und wichtige Aufgabe in Lägerdorf gewinnen konnten und wünsche ihm und seinem neuen Team viel Erfolg”, betont Jens Diebold, seit dem 1. Mai neuer Vorstandsvorsitzender der Holcim Deutschland AG.

Pedro Miñarro studierte bis 1986 an der Polytechnischen Universität Valencia. 1989 stieg der Elektroingenieur bei Holcim Spanien ein, wo er später auch Führungsaufgaben in der Instandhaltung übernahm. Im Jahr 2006 ging er für das Unternehmen nach Australien und übernahm bei Cement Australia Führungsaufgaben als Produktions- und Instandhaltungsmanager im Werk Railton. Im Jahr 2008 wurde er Leiter des Holcim Zementwerkes in Jerez (Spanien). Seit 2013 verantwortete der Familienvater die Leitung des Zementwerkes Rohoznik in der Slowakei. Dem Lägerdorfer Werkleiter gefällt es nach der ersten Woche bereits an seinem neuen Wirkensort Lägerdorf, zurzeit befasst sich Pedro Miñarro intensiv damit, die deutsche Sprache zu lernen. Seine Familie werde nach den Sommerferien nachkommen.

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