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Lauschbar Itzehoe : Neuer Betreiber, bewährtes Konzept

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Mit 100 Gästen wurde die Lauschbar in Itzehoe an diesem Wochenende wiedereröffnet. Der neue Inhaber Irfan Yesil verspricht viel Live-Musik, Fußball-Abende und Motto-Partys.

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erstellt am 18.Jan.2016 | 05:00 Uhr

Lange wurde ein Geheimnis draus gemacht, nun war es soweit: Am vergangenen Wochenende wurde die Lauschbar an der Kleinen Paaschburg neu eröffnet. Mehr als 100 Gäste kamen, schon am ersten Abend war das Haus voll. Der neue Betreiber, Irfan Yesil aus Itzehoe, wollte seine Gäste überraschen und erhob das Geheimnis zum Konzept. Die Musik des Abends kam vom CD-Player, aber auch Musiker wie Stefan Falk mit der Gitarre gaben einige kleine Ständchen live zum Besten.

Drei Jahre lang hatte zuvor Steffen Horstmann den Szeneladen (den ehemaligen „Goosmarkt“) geführt, an Silvester noch eine letzte Feier veranstaltet, dann war für ihn Schluss (wir berichteten).

„Wir haben den ganzen Laden nun komplett grundsaniert“, schildert der neue Inhaber. Seit Anfang des Jahres hat er mit einigen Arbeitern zwei Wochen lang rund um die Uhr vor allem die Toiletten und die Küche von Grund auf erneuert. Für das gute Bier gibt es nun einen neuen Fasskühler, die Zapfanlage wurde neu eingerichtet. Es war noch nicht alles ganz fertig, aber der neue Style im Lounge-Charakter ließ sich schon erahnen.

Auch der Saal wurde modernisiert, die Licht- und Musikanlage erneuert. „Ich habe in die Bühne und das Licht investiert“, sagt Yesil. Einige Deko-Elemente ergänzen nun die neu geschaffene Lounge. Dennoch erinnert alles auch weiterhin an die gewohnte Lauschbar, denn: „Ich wollte das alte Flair erhalten ohne es durch die Renovierung zu zerstören.“

Irfan Yesil, der sowohl als Hypnosetherapeut tätig ist als auch in der Energiebranche arbeitet, ist auf dem Sektor Gastronomie nicht ganz unerfahren. Er betreibt bereits zwei ähnliche Lokale dieser Art in Hamburg. „Wichtig ist, dass es sich trägt und dass die Leute herkommen, Spaß haben, ihr Bierchen trinken.“

In Zukunft will er auch wieder Speisen und kleine Snacks wie Pizzaflöten, Salate und Suppen anbieten. Die umfangreiche Getränkekarte enthält unter anderem die beliebten irischen Biere wie Kilkenny und Guinness – vom Fass natürlich. Außerdem gibt es eine Jägermeister-Zapfanlage, aus der die Gäste den Schnaps bei minus 20 Grad genießen können.

Auch die Live-Musik soll nach wie vor im Mittelpunkt stehen. „Das Live-Programm behält seine Ausrichtung wie vorher bei.“ Die Organisation übernimmt weiterhin Steffen Horstmann. Darüber hinaus sollen aber auch mehr Motto-Partys, DJs und Musik für die ältere Generation dabei sein. Einmal im Monat soll ein Sonntagsbrunch stattfinden. Auch die bislang beliebten Tatort- und Fußballabende werden weiterhin veranstaltet. Veröffentlicht werden die Termine wie gewohnt im Internet und bei Facebook. „Der Saal kann darüber hinaus für Veranstaltungen gemietet werden.“

>Geöffnet ist dienstags bis sonntags ab 18 Uhr, im Sommer ab 16 Uhr.

>Weitere Infos auf www.lauschbar-iz.de




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