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Dachmarke gesucht : Neuer Auftritt für Innovationsraum

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der Hightech-Bereich in Itzehoe-Edendorf braucht einen einheitlichen Auftritt. Davon sind die Vermarkter überzeugt. Jetzt soll eine Agentur eingeschaltet werden.

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erstellt am 26.Sep.2013 | 17:12 Uhr

Wie erzeugt die Stadt mehr überregionale Aufmerksamkeit? „Das geht nur mit dem Zugpferd Innovationsraum“, sagte Wirtschaftsförderer Thomas Carstens im Wirtschaftsausschuss. Oder ist es vielleicht der Innovationspark?, fragte sich Thomas Teifke (CDU) nach der Lektüre der Sitzungsvorlage. „Was ist der aktuelle Terminus?“ „Genau das ist das Problem“, antwortete Professor Dr. Ralf Thiericke, Leiter des Innovationszentrums IZET.

Soll heißen: Der Hightech-Bereich braucht einen einheitlichen Auftritt. Bisher gebe es überall Schilder der Betriebe, aber kein Dach, keine einfache und eindeutige Beschilderung. Dafür soll eine Agentur eine „optische Klammer“ entwickeln inklusive der Grundlagen für alle Materialien, die künftig gebraucht werden, von Flyern bis zur Internetseite. Die Stadt und das IZET wollen den Auftrag gemeinsam geben, in Carstens’ Etat werden dafür 8000 Euro umgeschichtet, wenn die Ratsversammlung zustimmt. „Vielen ist nicht klar, dass der Innovationsraum zurzeit über 1200 Arbeitsplätze hat“, sagte Thiericke. „Damit können wir noch besser hausieren gehen.“

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