Neue Wasserleitung zum Sportzentrum

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18. Dezember 2013, 05:00 Uhr

Noch ist das Sportzentrum am Lehmwohld trocken gelegt. Sportunterricht gibt es an Sophie-Scholl-Gymnasium sowie Gemeinschaftsschule am Lehmwohld zurzeit nicht, das SSG sagte auch sein Sportfest ab. Hoffnung existiert aber für das Westküstenturnier am Sonnabend.

Wie berichtet, war eine Wasserleitung kaputt gegangen, die über den Innenhof des Schulzentrums die Halle versorgt. Sie wurde abgesperrt, damit hatten Toiletten und Duschen im Sportzentrum kein Wasser mehr, es wurde gesperrt. Der Schaden war laut Heyo Buurman, Leiter des städtischen Gebäudemanagements, schwer zu orten. Das gelang, aber die Situation war kompliziert. Metertief hätte gegraben werden müssen, vorbei an Heizungsleitungen. „Im Interesse des Sportbetriebs“ entschied man sich für eine andere Lösung: Die Halle bekommt einen eigenen Hausanschluss von der Straße aus. Dafür wird eine Leitung durch die Erde geschossen.

Teuer wird auch diese Lösung, aber auf längere Sicht günstiger – denn der alte Schacht werde ja weiter kaputt gehen, so Buurman. Auf Dauer werden damit die Klassencontainer auf dem Schulhof ohne Wasser bleiben. Und das gefällt Hans-Joachim Sohrt, Leiter der Gemeinschaftsschule, mit Blick auf die Reinigung nicht: „Das geht gar nicht.“

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