Sturmschaden : Nach vier Wochen wieder Telefonanschluss

Endlich wieder erreichbar: Vier Wochen brauchte die Telekom, um die durch den  heftigen Sturm  „Christian“ beschädigte Oberleitung zu reparieren.
Endlich wieder erreichbar: Vier Wochen brauchte die Telekom, um die durch den heftigen Sturm „Christian“ beschädigte Oberleitung zu reparieren.

Erleichterung bei zwei Telekom-Kunden: Einen Monat nach Sturm „Christian“ rückt endlich ein Einsatz-Trupp an, um die beschädigte Oberleitung in Aasbüttel zu reparieren.

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27. November 2013, 05:00 Uhr

Auch einen Monat nach dem Sturm „Christian“ hat die Deutsche Telekom noch alle Hände voll zu tun, die Schäden zu beseitigen. Christiane Balzereit aus Thaden und Adolf Neumann aus Aasbüttel waren vier Wochen ohne Telefon- und Internetanschluss, weil der Orkan eine Oberleitung beschädigte (wir berichteten). Immer wieder wurden der Reparatur-Termin verschoben, nun ging es aber doch ganz schnell. „Anfang der Woche rückte der Reparaturtrupp an. Nach einer Viertelstunde war alles erledigt“, so Christiane Balzereit.

Weshalb die zwei Anwohner so viel Geduld aufbringen mussten, erklärt die Telekom mit den vielen Einsätzen nach dem Orkan: „Wegen der hohen Auslastung nach den Sturmschäden konnte die Störung bislang nicht behoben werden. Nun haben wir Kräfte zur Verfügung, die die Anschlüsse wieder herstellen werden.“

Christiane Balzereit fürchtet allerdings, dass das nicht der letzte Reparatur-Einsatz war. Weil die Leitung oberirdisch verläuft, waren sie und ihr Nachbar bereits mehrfach von der Telekommunikation abgeschnitten. Auf ihren Vorschlag, die Leitungen unterirdisch zu verlegen, machte die Telekom allerdings keine genauen Angaben: „Die Art der Anbindung ist eine Einzelfallentscheidung vor Ort. Eine generelle Aussage ist nicht möglich.“ Die Hoffnung der Beiden: Dass der nächste Schaden schneller behoben wird.


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