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Norddeutsche Rundschau

17. August 2017 | 19:49 Uhr

Musikinstrumente für Flüchtlingskinder

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Musik verbindet – zwei erfolgreiche Freundschaftskonzerte des Vereins „Klappstuhlkultur“ belegen, dass musikalische Klänge tatsächlich keine Grenzen kennen. Jetzt statteten Maria Lohmann, Jan Torp und David Warwick der Landeseinrichtung auf dem ehemaligen Kasernengelände einen Besuch ab. Im Gepäck hatten die Vereinsvertreter eine Reihe von Musikinstrumenten, erworben aus dem Erlös der Benefizveranstaltungen.

„Die Instrumente sollen ein wenig Fröhlichkeit und Spaß ins Leben der Flüchtlinge bringen“, wünschte sich Lohmann. Empfangen wurden sie von Einrichtungsleiter Andreas Moll und Berit Knudsen, Teamleiterin der Tagesgestaltung. Im Namen der Flüchtlinge dankten Azhimi Mohammad Nasir und Reem al Shehab für die Gaben. Ein weiteres Dankeschön galt der Konzertinitiative: Die Freundschaftskonzerte hätten die Menschen sehr glücklich gemacht, unterstrichen die Übersetzer. Mit Gitarre, Cajun, Melodica und einer Reihe von Percussion-Instrumenten wurde im vollen Saal gleich ein wenig gemeinsam konzertiert und gesungen. Vor allem Kinder und Jugendliche zeigten unverblümte Spielfreude. Tränen flossen, als Ahmed Ahmed – der bereits auf der Klappstuhlbühne stand – von Heimat und Liebe sang. Berit Knudsen freute sich über die Bereicherung des Angebots im frisch eingerichteten Musikraum. Dort würden die Instrumente bestimmt eifrig genutzt, sagte sie. Die Klappstuhl-Vertreter Lohmann, Torp und Warwick dankten für die Begrüßung und verabschiedeten sich auf ein baldiges Wiedersehen beim nächsten Freundschaftskonzert.

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erstellt am 22.Feb.2016 | 11:08 Uhr

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