Musik und Feuerwerk als krönender Abschluss

„Die Musik ist gut, und die Party macht Spaß“: Im Publikum im „Colosseum“ tanzten auch Jenny, Baddy, Dominik und Sabrina (v.l.) mit.
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„Die Musik ist gut, und die Party macht Spaß“: Im Publikum im „Colosseum“ tanzten auch Jenny, Baddy, Dominik und Sabrina (v.l.) mit.

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17. Juli 2018, 09:12 Uhr

Fünf Tage Rummel, und vier Tage lang spielte die Musik dazu – gekrönt mit einem Feuerwerk. Das Musikprogramm zum Wilster Jahrmarkt lockte auch an den letzten beiden Tagen noch viele Besucher an.

Zum Live-Highlight am Sonntagabend wurde zunächst die Kieler Coverband „Acoustic Super Heroes“, die mit ihren Instrumenten und vierfachem Gesang für viel Freude bei den Zuhörern sorgte. Die vier Musiker machten jeden Song zum musikalischen Erlebnis, von hart bis zart, von Pop bis Rock, von Brian Adams bis „Barbie Girl“. „Es war an diesem Abend nicht ganz voll, und diese Band hätte noch mehr Publikum verdient gehabt“, so der Geschäftsführer des „Colosseums“, Mario Mehrens.

Im Trichtergarten sorgte auch DJ Stefan Nagel mit seinem Rockprogramm für Furore am frühen Abend. Bis in die späte Nacht hinein nahm das Geschehen in der „Hangover Night XXL“ im „Colosseum“ bei freiem Eintritt noch einmal große Fahrt auf, als DJ Gunnar G. (Gunnar Groksch) aus Wacken mit Charts, Black, House, Party und Hangover Sounds zum Tanz bat.

Im Publikum im „Colosseum“ tanzten auch Jenny, Baddy, Dominik und Sabrina. „Die Musik ist gut, und die Party macht Spaß“, freute sich Jenny. Auch Joelina, Celina und Giulia aus Itzehoe schwangen ihre Hüften im Takt der Musik. „Man kann zu allem gut tanzen“, fand Celina. Nur am letzten Tag, da waren Lisa und Sophie aus Glückstadt. Wenn sie sich auch mehr Charts-Musik wünschten, fand Sophie: „Stimmung und Party sind supergut.“

So blieb für Mario Mehrens ein positives Fazit. „Im neuen Musikkonzept war für jeden etwas dabei und ein paar mehr Besucher da, als im vergangenen Jahr“, stellte er fest. „Das ist bei den vielen Konkurrenzveranstaltungen erstaunlich. Trotzdem wäre es wohl in der folgenden Woche noch besser geworden.“

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