zur Navigation springen

Spende : Mit Kuchenverkauf 25 000 Euro für Typisierung gesammelt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Beim Wacken Open Air haben Frauen aus Steinburg zugunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei Kuchen verkauft.

Helfen – das ist die Devise zahlreicher Frauen aus dem gesamten Kreis Steinburg, die auch in diesem Jahr wieder mit dem Verkauf ihrer Kuchenspenden einen erheblichen Beitrag zu Gunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) leisteten.

Angefangen habe alles vor sechs Jahren, erzählt Andrea Breidenbach-Arp. „Gemeinsam mit Frauen aus Wacken wollten wir Kuchen zu Gunsten der DKMS verkaufen.“ Inzwischen wird die Initiative „Wacken hilft“ unter anderem von zahlreichen Privatpersonen aus dem gesamten Kreisgebiet sowie Mitgliedern des Fördervereins Freibad Wacken, von den Landfrauenvereinen Wacken und Hohenaspe, von Chören, Tennisverein und Soroptimistinnen unterstützt. „Insgesamt haben wir in den vergangenen Jahren 25  000 Euro einnehmen können“, verkündet Andrea Breidenbach-Arp stolz. Der Betrag sei inzwischen an die DKMS überwiesen worden.

„Ohne Spendengelder ist eine Typisierung nicht möglich“, erklärt Marina Hühne, auf deren Grundstück in der Hauptstraße auch in diesem Jahr wieder weit über 100 frisch gebackene Kuchen und Brezel an die Metal-Fans verkauft wurden. Hinzu komme der von Jacob Boll gesponserte Kaffee.

Zudem unterstützte der Veranstalter des Wacken-Open-Air-Festivals (WOA) die Aktion nicht nur mit Sachspenden. „Zum zweiten Mal fand auf dem Festivalgelände auch eine Typisierung statt, bei der sich mehr als 1500 Spender neu registrieren ließen“, zeigte sich Anna Lorenz als Pressesprecherin des WOA begeistert.

Besonders freuten sich die Initiatoren des Kuchenverkaufs darüber, dass die Zahl der Stammkunden jedes Jahr steige. Das sei auch wichtig, denn mit den Geldern werde finanzielle Hilfe bei der Aufnahme neuer Spender in die Datei sowie für die Bestimmung der Gewerbemerkmale jedes Spenders im Labor ermöglicht.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen