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Feuerwehren : Mit brennender Holzhütte zum dritten Stern

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Helfer bestehen in Ottenbüttel Leistungsbewertung „Roter Hahn“. Große Herausforderung für 25 Freiwillige. Bürgermeister ist stolz auf seine Leute.

Die Gemeinde Ottenbüttel kann stolz sein auf ihre Feuerwehrleute. Nach intensiver Vorbereitung mit zahlreichen Sonderdiensten für die 32 aktiven Feuerwehrmänner und –frauen konnten sie jetzt den begehrten dritten Stern der Leistungsbewertung ,,Roter Hahn“ entgegennehmen.

Unter den kritischen Augen der Leistungskommission, vertreten durch den stellvertretenden Kreiswehrführer Bernd Pusch, den Amtswehrführer des Amtes Schenefeld, Klaus Sachau sowie den Kameraden Achim Netzow aus Itzehoe, Kai Schnoor aus Huje und Mark Barkley aus Hohenlockstedt, stellten sich 25 Ottenbüttler Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer Andreas Riese dieser Herausforderung.

Die Musterung der Uniformen, der Vortrag des Sicherheitsbeauftragten Dirk Maaß sowie das Marschieren standen zunächst auf dem Programm, danach galt es Fragen aus der Feuerwehrdienstvorschrift zu beantworten und die Sicherheit bei Knoten und Stichen zu beweisen. Nachdem auch Gerätehaus und Feuerwehrfahrzeug unter ,,die Lupe“ genommen worden waren, erfolgte die Alarmierung und damit der eigentliche Feuerwehreinsatz. Als Szenario wurde eine brennende Holzhütte mit vermissten Personen auf dem Grundstück der Familie Stoldt vorgefunden. Schnell und routiniert wurde der Löschangriff durchgeführt und die Atemschutzträger eingesetzt. Die Kommission zeigte sich mit der gesamten Aktion sehr zufrieden.

Das galt auch für die anschließende technische Hilfeleistung, bei der ein eingeklemmter Fahreraus seinem verunglückten und demolierten Auto gerettet werden musste. Auch hier wurde die Rettungsaktion zu aller Zufriedenheit ausgeführt. Der Verleihung des Sterns für die dritte Leistungsstufe stand nichts mehr im Wege. Urkunde und Stern wurden Wehrführer Andreas Riese vor der angetretenen Mannschaft überreicht, der Stern wurde an der Wand des Feuerwehrgerätehauses befestigt. Riese, seit 13 Jahren Wehrführer, bedankte sich bei seinen Kameraden für diese tolle Gemeinschaftsleistung. Glückwünsche überbrachte für seine Gemeindevertretung auch Bürgermeister Heinz Maaß, der für den Abend ein Essen in Aussicht stellte.

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erstellt am 20.Sep.2013 | 05:00 Uhr

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