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Metallhandwerk: Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Sie absolvierten ihre Ausbildung erfolgreich und hatten kurz zuvor ihre Prüfungen bestanden. Nun wurden sie frei gesprochen. Die neuen Gesellen aus zwei Ausbildungszweigen im Metallhandwerk feierten im Regionalen Berufsbildungszentrum (RBZ) mit Prüfungsausschuss, Lehrern, Ausbildern und Verwandten.

Der Obermeister der Metallinnung Steinburg, Karl-Heinz Lappe, billigte ihnen „gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ zu. Und er lobte: „Ihr habt euch mit der Ausbildung eine solide Basis geschaffen, die es ermöglicht, das Leben in die Hand zu nehmen.“ In den zurück liegenden dreieinhalb Jahren seien sie gereift und hätten die Herausforderung angenommen. „Das Handwerk und die Wirtschaft suchen schon fast verzweifelt nach gut ausgebildeten Fachleuten.“ Die Zeichen stünden so für sie günstig, da der demografische Wandel ihnen Perspektiven gebe.

Ihnen stünden „weitere großartige Möglichkeiten“ offen, wie etwa die Weiterqualifikation zum Meister oder zum Betriebswirt im Handwerk. „Ein Ausruhen auf den wohlverdienten Lorbeeren wird es bis zur Rente nicht geben – wann die auch immer sein wird.“ Statt dessen sollten sich die neuen Gesellen auf lebenslanges Lernen einstellen. „Nutzt eure Möglichkeiten!“, rief er sie auf. Auch ihr Fachlehrer, Oberstudienrat Siegmund Reeschke, und der Studiendirektor des RBZ-Steinburg, Ulrich Ziggert, sowie die Prüfungskommissionen der Innung gratulierten.

Folgende Prüflinge erhielten ihre Gesellenbriefe: Robin Ewers, Florian Freter, Marcel Glißmann, Lasse Haberland, Markus Hamer, Jonas Köpke, Philip Lau, Arne Mohr, Patrick Rühlemann, Dennis Schlüter und Torben Schumacher; Teilnehmer aus der Sommerprüfung Juni 2014: Maximilian Höft; Ausbildungsberuf Metallbauer: Kai Pingel, Michael Kolbe und Niklas Dieckmann.

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erstellt am 03.Feb.2015 | 11:33 Uhr

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