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Ausbildungsende : Mechatroniker – jeder Zweite bleibt im Betrieb

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

17 frisch gebackene Mechatroniker sowie fünf Energie-Elektroniker sind am Regionalen Berufsbildungszentrum (rbz) in dieser Woche fertig geworden.

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erstellt am 14.Jan.2014 | 16:47 Uhr

Von Mechanik bis Elektronik, von Pneumatik bis Informatik – in diesem umfangreichen Spannungsfeld arbeiten Mechatroniker. Ob Anlagen zusammensetzen, Software installieren oder Systeme überwachen, der Beruf ist ebenso vielseitig wie die dreieinhalbjährige Ausbildung .

17 frisch gebackene Mechatroniker sowie fünf Energie-Elektroniker sind am Regionalen Berufsbildungszentrum (rbz) in dieser Woche fertig geworden. „Ende Januar werden die Gesellen in Elmshorn verabschiedet“, erklärte Klassenlehrer Jens Lohse.

Etwa die Hälfte der Klasse kann zum Übergang für einige Monate im Ausbildungsbetrieb bleiben, beispielsweise Laura Nordmann, die ihre Ausbildung zur Energie-Elektronikerin bei Holcim in Lägerdorf absolviert hat. Andere, wie Kim Porath, streben das Fachabitur an oder haben bereits eine Anstellung gefunden. So auch Sören Mielke, der bei Steinbeis Papier in Glückstadt gelernt hat und nun bei UCS Elektronik in Wedel angestellt ist.

Ausbildung bestanden: Deniz Akgül, Ole Dammann, Kristian Eßen, Ole Heldt, Kai Hochhard, Kevin Huckfeldt, Ehle Keoni, Dominik Löffler, Sören Mielke, Patrik Nikotowski, Kim Porath, Janek Ramke, Ole Rave, Celina Schmidt, Ole Taplick, Dennis Thaumann, Matthias Weyh, Dennis Peper, Jan Berning, Marc Johannsen, Laura Nordmann, Tim Stieper.

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