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„Marionetten“: Komödie ohne Sprachgrenzen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Mit der Komödie „Marionetten“ wird am Sonnabend, 21. November, das Interkulturelle Theater Dogus im Bürgerhaus auf der Bühne stehen. In die Störstadt kommt das Ensemble mit Mitgliedern aus zehn Nationen auf Einladung der Stadt, des Mehrgenerationenhauses sowie des Kinder- und Jugendparlaments.

„Ziel der Gruppe ist, zu zeigen, dass Kultur über alle – auch sprachliche – Grenzen hinweg Wirkung zeigt“, sagt Stadtjugendpfleger Karsten Hanstein. Gefördert wird das Interkulturelle Theater vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. „Mit Hilfe von Bühnenstücken soll die deutsche Sprache erlernt, gefördert und gepflegt werden“, erklärt Hanstein das Dogus-Prinzip. Das Theater ist offen für Jedermann, egal wie gut die deutsche Sprache beherrscht wird. Trotz des ernsten Hintergrunds kommt bei Dogus der Humor nicht zu kurz: In dem elften Stück seines Repertoires „Marionetten“ von Edmund Linden setzt sich das Ensemble mit dem Thema Automatisierung durch Roboter auseinander.
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Karten gibt es im Vorverkauf für 8,80 Euro, ermäßigt 5,50 Euro, im Jugend- und Kulturhaus/Mehrgenerationenhaus (Schulstraße 4), im Stöberstübchen in der Lornsenstraße sowie im Bürgerhaus/Stadtmarketing (Hauptstraße 18) sowie an der Abendkasse, 10 Euro, ermäßigt 6,50 Euro.

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erstellt am 19.Okt.2015 | 16:14 Uhr

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