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Freundschaftsspiele : Mädchen-Fußballturnier mit internationalem Flair

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Zum Mädchen-Fußballturnier trat in Kellinghusen auch eine dänische Mannschaft an.

Eine Freundschaft führte beim VfL Kellinghusen zu einem Mädchen-Fußballturnier auf dem Sportplatz. Dazu reiste auch eine Fußballmannschaft aus Dänemark an.

Volker Butzke, Trainer der 3. Herrenmannschaft, kam über Facebook mit Rico Freyny (42), einem seiner ehemaligen Spieler von vor 30 Jahren aus der E- und D-Jugend (Alter von zehn bis zwölf Jahren), wieder in Kontakt. Dieser heißt mittlerweile Rico Lang, lebt heute mit seiner Familie in Dänemark und trainiert in einem Verein in Herlufholen, einem Stadtteil von Naested auf Seeland, eine Mädchenmannschaft. Sie verabredeten ein Kleinturnier mit Mannschaften des VfL und den Gästen aus Dänemark und luden dazu noch eine weitere Mannschaft aus Pinneberg ein.

14 Mädchen im Alter zwischen elf und 13 Jahren und fünf Erwachsene aus Dänemark kamen zu einem Trainingslager nach Kellinghusen. Die dänische Mannschaft übernachtete in Kellinghusen, der VfL hatte für sie extra Betten im Vereinsheim aufgestellt. Dort nahmen sie gemeinsame Mahlzeiten zu sich.

„Unsere Gäste waren sehr überrascht über der Organisation, es gefällt ihnen sehr gut“, freute sich Volker Butzke. „Vielleicht gibt es einen Gegenbesuch, aber das stehe noch nicht fest.“ Ihr Trainer Rico Lang spielt in Dänemark inzwischen in der Altliga. „Vielleicht werden wir auch mit den Altligen in Verbindung treten“, kündigte Holger Butzke an.

Der dänischen Spielerin Sofie Urup gefiel es zumindest ziemlich gut auf dem Platz. „Es macht Spaß, hier zu spielen, eine sehr gute Idee.“ Rico Lang resümierte: „Es ist für uns lustig und spannend, weil es einmal etwas anderes ist. Nun hoffen wir, dass die Kellinghusenerinnen auch einmal zu uns kommen.“

Einen Unterschied in der Spielweise konnten die Mädchen beider Mannschaften nicht ausmachen. „Es sind gute Spielerinnen“, sagte die Kellinghusenerin Janina Zenke über die dänischen Gegnerinnen. „Man versteht nur nicht so viel“, ergänzte Ann-Christin Peters.

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erstellt am 04.Apr.2015 | 08:00 Uhr

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