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Norddeutsche Rundschau

18. Dezember 2017 | 00:08 Uhr

Luftige Tore sollen vor Verletzungen schützen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 21.Jan.2014 | 05:00 Uhr

„Sicherheit im Jugendsport“ – Magnussen Elektrotechnik sponsert den Jugendfußballern des BSC Brunsbüttel zwei aufblasbare Tore. Bei einer Präsentation der mobilen, luftgefüllten „iGoals“ im Kieler Landeshaus, wurde der CDU-Landtagsabgeordnete Jens-Christian Magnussen aus Brunsbüttel, auf das Produkt aufmerksam, das in Ostholstein hergestellt wird. Dabei wurde auch an den tragischen Unfall eines siebenjährigen Nachwuchskickers aus Hamburg erinnert. Dieser wurde im Mai des vergangenen Jahres auf dem Sportplatz von einem umfallenden Fußballtor tödlich am Kopf verletzt.

Verletzungen sind kein Einzelfall auf Deutschlands Fußballplätzen, wie Statistiken beweisen. „Ich kann mich noch gut an meine eigene Trainerzeit erinnern. Selbst drei kräftige Erwachsene hatten sich mit einem großen Alu-Tor schwer getan“, berichtete Magnussen aus seiner aktiven Zeit.

Von einem umstürzenden Tor verletzt zu werden lässt sich im Jugendsport dank des neuartigen Sportprodukts ausschließen. „Schon ein Unglück ist zu viel“, sagt der Geschäftsführer der Firma Magnussen EMSR-Technik, der zwei der Tore für den BSC Brunsbüttel eingekauft hat.

Bei der Übergabe an die E-Jugend Fußballmannschaft zeigten sich nicht nur die Nachwuchskicker begeistert, sondern ebenfalls der Vereinsvorsitzende Bernd Rehder und Jugendtrainer Timo Behrmann.

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