Lola-Exponate jetzt hinter Glas

Übergabe (von links): Achim JabuschJürgen Schmidt, Dieter Bendzius Stephan Binsch und Ingo Dobberitz.
Übergabe (von links): Achim JabuschJürgen Schmidt, Dieter Bendzius Stephan Binsch und Ingo Dobberitz.

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23. Januar 2015, 11:20 Uhr

Besser hätte der Zeitpunkt nicht sein können: „In Hinblick auf die Umgestaltung unseres Lola-Zimmers im Museum am Wasserturm war die Anschaffung einer neuen Glasvitrine perfekt“, freut sich Achim Jabusch, Vorsitzender des Vereins Kultur und Geschichte. Möglich wurde die Anschaffung durch die Unterstützung von Stephan Binsch, Agenturleiter der Provinzial Kellinghusen. „Er hat sich sofort bereit erklärt, die 1000 Euro teure Anschaffung mit 500 Euro zu unterstützen“.

Bereits im vergangenen Jahr habe Binsch die Ausstellung über den 1. Weltkrieg unterstützt. „Ich sehe mich inzwischen als fester Bestandteil des Museums“, sagte Binsch als Versicherer des Museums. Er kündigte auch für die Zukunft weitere Unterstützung an. Denn er wisse genau um den stets auf Spenden angewiesenen Verein. „Ich freue mich, wenn ich helfen kann“.

So ist ihm mit zu verdanken, dass ein Teil der zahlreichen Exponate aus dem Lockstedter Lager nun in einer abschließbaren und hell beleuchteten Vitrine begutachtet werden können. Zudem kann sich nun das gesamte Lola-Zmmer den Museumsbesuchern noch heller und freundlicher präsentieren. „Auch haben wir mehr Platz, und das ist mit Blick auf den 100. Jahrestag, der Ankunft der ersten finnischen Freiwilligen im Lockstedter Lager am 27. und 28. Februar besonders wichtig“, so Jabusch.

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