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Zugunfall : Lok prallt gegen umgestürzten Baum

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Nur wenig später, nachdem am Sonntag das Szenario eines Zugunglücks geübt worden war, prallte ein Zug der Nord-Ostsee-Bahn gegen einen Baum. Verletzt wurde niemand. Die Strecke war zwischen Burg und St. Michaelisdonn rund eine Stunde gesperrt.

Noch wenige Stunden zuvor hatten 180 Helfer auf der Nord-Ostsee-Kanalbrücke das Einsatzverhalten bei einem Zugunfall geprobt – am Sonntagnachmittag wurde es dann Realität. Ein Zug der Nord-Ostsee-Bahn war zwischen St. Michaelisdonn und Burg gegen die Krone eines umgestürzten Baum gefahren. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Jedoch wurde die Frontscheibe des Triebwagens so stark geschädigt, so dass der Zug nur bis Burg weiterfahren konnte. Die 21 Reisenden wurden dann mit Bussen weiterbefördert. Die Nord-Ostsee-Bahn richtete einen Busnotverkehr ein. Vor Ort waren Beamte der Bundespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn. Die zweigleisige Bahnstrecke Hamburg-Westerland war von 15.59 bis 17.07 Uhr in diesem Bereich gesperrt.

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erstellt am 26.Aug.2013 | 13:03 Uhr

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