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Norddeutsche Rundschau

14. Dezember 2017 | 20:24 Uhr

Live-Musik und ein fiktiver Staat

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 02.Okt.2014 | 05:00 Uhr

Die erste Interkulturelle Woche in Itzehoe geht auf die Zielgeraden. Zu den Veranstaltungen heute gehört ein Workshop Henna-Malerei in der multikulturellen Mädchengruppe von 15 bis 18 Uhr im katholischen Familienzentrum St. Ansgar. Der „Dialog in Deutsch“ läuft ab 16 Uhr in der Stadtbibliothek. Action Painting vom Wacken Open Air ist weiter bei Behrens & Haltermann zu sehen, dazu gibt es heute um 17.30 Uhr vor dem Haus (bei schlechtem Wetter drinnen) Live-Musik von „Forgotten North“. WOA-Macher Thomas Jensen präsentiert das Buch „We are the people“.

Morgen von 14 bis 17 Uhr öffnet die Moschee am Bahnhof ihre Türen. In ihrem Atelier im Feldschmiedekamp 7 zeigt Christiane Maluck von morgen bis Sonntag, jeweils 14 bis 18 Uhr, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen. Sonnabend wird von 10 bis 17 Uhr in der Kirchenstraße eine Botschaft aufgebaut: Das Ausstellungsprojekt „Secession!“ hat den fiktiven Kleinstaat „Secessionistan“ gegründet. Im Halbstunden-Takt gibt es Fahnenappelle mit Hymne, dazu landestypische Spezialitäten, junge Staatskunst, Souvenirs, Ansprachen um 14 und um 16 Uhr sowie Pässe für jeden, der sich zur Verfassung bekennt. Die Interkulturelle Woche endet mit dem Neubürgerempfang im Historischen Rathaus am Sonntag um 11.30 Uhr.

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