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Liethberg-Arbeiten im Plan – aber schwarze Bildschirme

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

von
erstellt am 14.Jun.2017 | 05:00 Uhr

Ein monotones Brummen am Liethberg. Den ganzen Tag lang läuft auf der dortigen Baustelle zwischen Adler und Bismarckstraße der Saugbagger. Er soll die Wurzeln der Straßenbäume schonen, mit einem Schaufelbagger würden sie in jedem Fall beschädigt. Das macht die Arbeiten „mühselig“, wie der Schachtmeister der Baufirma sagt. Dennoch: Sie sind im Plan. Seit März ist die Straße voll gesperrt, fünf Monate sind eingeplant.

Fast alle Ver- und Entsorgungsleitungen werden ausgetauscht, Hausanschlüsse erneuert. Am Ende bekommt die Straße die dringend benötigte neue Decke. Trotz der Arbeiten können Anlieger ihre Autos vor dem Haus abstellen. „Wir versuchen es für die Anwohner so angenehm wie möglich zu machen“, sagt der Schachtmeister.

Unangenehm ist, dass zehn Haushalte seit Freitag auf Kabelfernsehen verzichten müssen. Die Vibrationen beim Verdichten des Bodens hätten wohl ein Bauteil beschädigt, so der Schachtmeister. Zunächst sei der Schaden provisorisch behoben worden, durch die nasse Witterung am Wochenende aber wieder aufgetreten, heißt es bei Vodafone. Jetzt solle die Störung schnell beseitigt werden.

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