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Schulbücherei : Lesestoff satt für die Grundschüler

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Neues Bibliotheks-Projekt an der Julianka-Schule in Heiligenstedten soll Freude am Lesen wecken. Angebot reicht von Sachbüchern bis Abenteuerromanen.

shz.de von
erstellt am 10.Okt.2013 | 05:00 Uhr

Lesen macht Spaß – besonders an den jetzt wieder ganz nahen trüben Herbst-Wintertagen kann ein spannendes Buch für rundum gute Laune sorgen.

Für die Grundschüler der Julianka-Schule in Heiligenstedten wird es zukünftig keine Lese-Engpässe mehr geben, denn gerade ist die neue Schulbücherei fertig geworden und konnte nun gemeinsam von Kollegium und Schülern eingeweiht werden.

Die Idee des Bibliothek-Projektes war aus den Reihen des Kollegiums gekommen und bei Nadine von Schimmelmann, Mutter eines früheren und ab nächstem Jahr eines neuen Schulkindes, auf fruchtbaren Boden gefallen.

Über Wochen hinweg hatte sie die vielen Buchspenden aus Elternkreisen sortiert und katalogisiert. Unter dem Beifall aller Schüler und Schülerinnen dankte Schulleiterin Constanze Reimers der engagierten Mutter mit einem Blumenstrauß für ihren Einsatz. Klasse für Klasse durften die Schüler anschließend dem mit Bücherregalen ausgestatteten ehemaligen Gruppenraum einen Besuch abstatten und das Leseangebot, vom spannenden Abenteuerbuch über Pferde- und Fußballbücher bis hin zu Sachbüchern, teilweise sogar in Deutsch/Englisch, schon mal inspizieren.

Sehr schnell hatten die Kinder das für sie passende Buch gefunden, das schon mal ,,angelesen“ werden durfte. Gleich nach den Herbstferien kann dann weiter geschmökert werden, denn nach Schulbeginn ist die Bücherei an jedem Donnerstag in der Zeit von 9.50 bis 10.20 Uhr geöffnet. Die Bücher können dann für eine Woche bei Nadine von Schimmelmann in der Bücherei ausgeliehen werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Ausleihzeit zu verlängern.

,,Unser Ziel ist es, die Lesefreudigkeit bei den Kindern anzuregen, vielleicht bildet sich im Laufe der Zeit ja sogar ein fester Kreis junger Leser“, so die Hoffnung von Constanze Reimers, ihrem Kollegium und natürlich von der engagierten Mutter Nadine von Schimmelmann.

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