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Lachs und Meerforelle – der feine Unterschied

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 19.Okt.2015 | 16:44 Uhr

Meerforellen sehen ihrem „großen Bruder“, dem Lachs, zum Verwechseln ähnlich. Auch die Lebensweise unterscheidet sich nur wenig. Junge Tiere halten sich bis zu fünf Jahren im Süßwasser auf, bevor sie ins Meer ziehen. Wenn sie mit vier bis sieben Jahren geschlechtsreif sind, steigen die Forellen wieder in die Flüsse auf. Wobei die Meerforellen noch weiter zur Quelle wandern als Lachse. Die Rogner legen zwischen November und Januar bis zu 1500 Eier pro Kilogramm Fischgewicht auf Kiesgrund ab. Nach etwa drei Monaten schlüpft der Nachwuchs. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale: Beim Lachs befinden sich die schwarzen Punkte üblicherweise nur über der so genannten Seitenlinie. Die Schwanzflosse der Meerforelle hat üblicherweise hinten einen geraden Abschluss, beim Lachs ist sie leicht eingebuchtet.

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