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Ländervielfalt : Kulturelle Vielfalt an der Seemannsmission

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

In Brunsbüttel zeigen sich verschiedene Kulturen mit einem bunten Programm.

Trotz schlechten Wetters war das Fest der Kulturen am Sonnabend wieder ein voller Erfolg. Zum zweiten Mal fand die Präsentation verschiedener Kulturen auf dem Gelände der Seemannsmission in der Kanalstraße statt. Gemeinsam hatten das Stadtmanagement, die Seemannsmission und „Xenos – Integration und Vielfalt“ ein buntes Programm zusammengestellt.

Unter anderem war Südafrika mit einem Stand vertreten, an dem neben Wein und Likören auch Babotie, ein würziger Auflauf, angeboten wurde. Am Pavillon von Lateinamerika hatten verschiedene Länder unterschiedliche Landesspezialitäten vorbereitet. Kambodscha und Afghanistan präsentierten sich ebenfalls und einige Philippinas tanzten in bunten Gewändern. Gabriele Hoschek vom Xenos-Projekt hielt Info-Material bereit und sammelte Adressen auf einer Dolmetscher-Liste.

Neben aktuellen Tipps für die Region vertrat das Stadtmanagement Brunsbüttels tschechische Partnerstadt Horni Pocernice und servierte „Böhmische Kartoffelsuppe“. Zum Nachkochen verteilte Janette Haß verschiedene Rezepte. Das Wyker Puppentheater zog bei seinen Aufführungen die Kinder ganz in seinen Bann, während die Cafeteria der Seemannsmission mit ihrem vielfältigen Kuchenangebot lockte. Die Mexikanische Sängerin Rossy’O sang Lieder aus ihrer Heimat, die Formation Sal y Mango brachte Salsa-Flair in die Schleusenstadt und Vladimir Strauch unterhielt mit Tango-Musik auf seinem Knopfakkordeon.

„Die Stimmung ist gut“, freute sich Diakon Leon Meier über die zahlreichen Besucher, die auch bei den Regenschauern weiter feierten. Er hofft, möglichst schnell das Geld für eine überdachte Terrasse aufbringen zu können. Eine Sturmbö hatte einen der Pavillons stark beschädigt und auch die aufgestellten Schirme hielten dem Wetter nur bedingt stand.

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