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Norddeutsche Rundschau

22. September 2017 | 19:05 Uhr

Kultur : Kult(o)ur künftig im Herbst

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Veranstaltungsreihe wird verlegt. Der Grund: Zu viele Termine im Mai und Juni.

Nachdem in den vergangenen Jahren elf Kult(o)ur-Tage erfolgreich veranstaltet wurden, wird es jetzt eine Neuerung geben: Die Veranstaltung wandert nun zeitlich in den Herbst. „Im Mai und Juni finden im ganzen Gebiet so viele Veranstaltungen statt, dass eine Terminfindung immer schwieriger wurde“, erklärt Bürgervorsteherin Karin Süfke dazu. Außerdem bemängelten viele Interessierte, dass die Vielzahl der Programmpunkte innerhalb eines Tages kaum zu schaffen war. Das Stadtmanagement und die teilnehmenden Organisationen haben dazu in einer gemeinsamen Sitzung Ideen und Anregungen zusammengetragen. „Wir haben eine Zeit gesucht, in der nicht ganz so viel los ist und uns auf den Herbst geeinigt“, erzählt Karin Süfke weiter. Sie ist seit Jahren die Sprecherin der Kult(o)ur und maßgeblich an der Durchführung beteiligt. Die 12. Kult(o)ur wird der 1. Kult(o)urherbst und bringt dem Publikum noch mehr Akteure und Aktionen. Die Eröffnung wird am 27. September stattfinden und die Veranstaltungen bis zum 12. Oktober verteilt laufen. „Es gibt zahlreiche Einzelveranstaltungen an verschiedenen Orten, wie gehabt“, sagt dazu Janette Haß vom Stadtmanagement. „Die Gäste können mehr genießen ohne von einem Termin zum nächsten zu eilen“, so Haß weiter, außerdem könne man mit dem neuen Konzept eine größere Öffentlichkeit ansprechen. Abgesprungen ist bisher niemand, alle machen wieder mit. Im Gegenteil, im Kulturherbst haben auch Schulen und Kindertagesstätten die Möglichkeit, sich in ihrem Betreuungsalltag einzubringen. „Wir werden wieder einen Flyer ausgeben und Plakate sollen auf die Veranstaltungen hinweisen“, kündigt Karin Süfke an. Auch das rote K wird traditionell die Veranstaltungsstätten kennzeichnen. „Wir hoffen, dass das Konzept ankommt, wenn nicht, werden wir uns neue Gedanken machen“, sind sich die Organisatoren einig.

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