Krönender Abschluss der Kaakser Festwoche: Ein ganzes Dorf feiert im Zelt

Tanzen und Spaß  (von links): Mitten im Trubel auch Christine, Britta und Telse, Frauen der Feuerwehrmänner.
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Tanzen und Spaß (von links): Mitten im Trubel auch Christine, Britta und Telse, Frauen der Feuerwehrmänner.

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22. Juni 2014, 12:35 Uhr

Stimmung, Tanz und beste Laune beim großen Jubiläum mit krönendem Schluss: Die Freiwillige Feuerwehr Kaaks rundete ihre Feierwoche zum 125. Geburtstag mit einem ausgiebigen Programm am Wochenende auf dem Sportplatz ab.
Am Nachmittag traten 14 Feuerwehren und drei Jugendwehren des Amtes Itzehoe-Land zu ihren traditionellen Schnelligkeitswettkämpfen an. Gewonnen hat dabei Heiligenstedten-Bekmünde vor Peissen und Silzen, das gegen Oldendorf ins Stechen musste (siehe oben).

Am Ende des Sternmarsches von Eversdorf und Osterkamp mit je 100 Teilnehmern durch das geschmückte Dorf übergaben die stellvertretenden Amtswehrführer Marcel Hehr und Jörg Mollenhauer die Fahne an den Amtswehrführer Thorsten Beuck.

Im Zelt ging es nach der Pokalübergabe durch Oberschiedsrichter Klaus Sachau und den Amtswehrführer an die Sieger der Wettkämpfe im Anschluss rund. Zunächst dankte Bürgermeister Klaus-Wilhelm Rohwedder noch der Bevölkerung für das geschmückte Dorf und den guten Zusammenhalt und eröffnete das Party-Programm.

Für 600 Besucher gab es ein gemeinsames Essen mit verschiedenen Gerichten, dann ging es auf die Tanzfläche, die die Band „Troubadix“ mit Tanzmusik und Mitgeh-Songs zum Beben brachte. Mittendrin auch Christine, Britta und Telse, Frauen der Feuerwehrmänner. „Tanzen und Spaß haben zu der guten Musik“ wollte Christine und sprach für ihre Freundinnen gleich mit.

Thomas Möcklinghoff und Marion Wruck bevorzugten hingegen den Paartanz. „Die Party ist super, sie haben alles auf die Beine gestellt, was geht“, sagte Marion.

Auch die Band freute das. „Das Zelt ist voll, die Stimmung super. Mehr können wir nicht erreichen“, meinte Keyboarder Jan-Peter. Und Gaby Peetz aus Heiligenstedtn sagte „Musik und Stimmung sind super, es stimmt alles“, bevor sie sich wieder auf die Tanzfläche stürzte. Da konnte sich Wehrführer Peter Ralfs nur noch über das Engagement der 50 Helfer der Feuerwehr und auch aus der Bevölkerung freuen: „Sie haben alles wunderbar organisiert.“

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