Krempe macht wieder Kultur – diesmal mit Hubert, dem Gespenst

Die Schauspieler von „Krempe macht Kultur“ proben schon eifrig an ihrem neuen Stück „Hubert, das Gespenst von Canterville“.
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Die Schauspieler von „Krempe macht Kultur“ proben schon eifrig an ihrem neuen Stück „Hubert, das Gespenst von Canterville“.

Der Verein „Krempe macht Kultur“ hat ein neues Stück im Angebot. Auf dem Spielplan steht diesmal „Hubert, das Gespenst von Canterville“, ein Familienstück frei nach Oscar Wilde von Christa Margret Rieken.

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12. Oktober 2013, 18:00 Uhr

Die Vorweihnachtsstücke des Vereins „Krempe macht Kultur“ (Kmk) haben bereits Tradition. Und einen ausgesprochen guten Ruf. Den will das Laien-Ensemble auch dieses Jahr wieder bestätigen. Auf dem Spielplan steht „Hubert, das Gespenst von Canterville“, ein Familienstück frei nach Oscar Wilde von Christa Margret Rieken. Erst im November 2012 feierte das Werk seine vielbeklatschte Uraufführung in München. „Wir sind der erste Verein, der danach inszeniert“, verrät KmK-Chef Dennis Krause. Die Regie liegt erstmals in den Händen von Andrea Gaukler-Schmalfuß. Für die Kremper Aufführungen wurden mit Markus Hecklau als Hubert und Frederick Looft als Patrick Meier zwei junge Talente gewonnen. Als Souffleuse agiert Neuzugang Dagmar Strüven.

Bleibt noch die Frage zu klären, worum es in dem Stück eigentlich geht. Zuviel verraten werden darf natürlich nicht, nur so viel: Hubert, das Gespenst von Canterville, spukt seit Jahrhunderten im Schloss seiner Vorfahren umher. Das ändert sich jedoch, als die neureiche Familie Meier das Anwesen erwirbt und gar nicht daran denkt, ihr neues Domizil wegen Kettenrasseln und Blutflecken an der Wand wieder zu räumen. Dann freundet sich Lilly, die aufgeweckte Tochter der Meiers, mit Hubert an und fordert den großen Geist auf, Hubert eine zweite Chance zu geben. Es geht um eine Mutprobe. Dumm nur, dass Hubert die auch bestehen muss …

>Für zwei Aufführungen gibt es noch Karten an den bekannten Kremper Vorverkaufsstellen. Entweder können Theaterfreunde am Freitag, 6. Dezember, ab 17 Uhr in die Stadthalle pilgern, oder am Sonnabend, 7. Dezember, wenn sich um 15 Uhr der Vorhang hebt.




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