Krempe macht wieder Kultur – diesmal mit dem Schlossgespenst

Das Ensemble von „Krempe macht Kultur“ freut sich auf die Premiere seines neuen Stückes „Hubert, das Gespenst von Canterville“.
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Das Ensemble von „Krempe macht Kultur“ freut sich auf die Premiere seines neuen Stückes „Hubert, das Gespenst von Canterville“.

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30. November 2013, 05:00 Uhr

Seit Jahren gehören die Vorweihnachtsstücke des Vereins „Krempe macht Kultur“ (Kmk) quasi schon zum festen Inventar der kleinen Marschenstadt. Am 6. und 7. Dezember hebt sich wieder der Vorhang des ambitionierten Laien-Ensembles. Auf dem Spielplan steht dieses Mal „Hubert, das Gespenst von Canterville“, ein Familienstück frei nach Oscar Wilde von Christa Margret Rieken.

Worum es darin geht? Zuviel verraten werden darf natürlich nicht, nur so viel: Hubert, das Gespenst von Canterville, spukt seit Jahrhunderten im Schloss seiner Vorfahren umher. Das ändert sich jedoch, als die neureiche Familie Meier das Anwesen erwirbt und gar nicht daran denkt, ihr neues Domizil wegen Kettenrasseln und Blutflecken an der Wand wieder zu räumen …

Im November 2012 feierte das Werk seine vielbeklatschte Uraufführung in München. „Wir sind der erste Verein, der danach inszeniert“, verrät KmK-Chef Dennis Krause. Die Regie liegt erstmals in den Händen von Andrea Gaukler-Schmalfuß. Sogar die Musik komponierten die Kremper selbst. Geschrieben wurde der Soundtrack von Philip Hogrebe. Für zwei Aufführungen gibt es noch Karten an den bekannten Kremper Vorverkaufsstellen. Entweder können Theaterfreunde am Freitag, 6. Dezember, ab 17 Uhr in die Stadthalle pilgern, oder am Sonnabend, 7. Dezember, ab 15 Uhr.




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