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Kreis fordert Hinweise: Der Storchenallee droht ein Schilderwald

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Schilda lässt grüßen: Passen acht Schilder auf die kleinen Verkehrsinseln in der unteren Storchenallee in Burg? Das verlangt die Verkehrsaufsicht des Kreises jetzt von den Burgern. Bisher fuhren die Autofahrer von selbst jeweils rechts an den kleinen Inseln vorbei. Jetzt hat man auf der jüngsten Verkehrsschau offenbar Zweifel bekommen, ob den Leuten das Rechtsfahrgebot noch bekannt ist und in Sorge um die Verkehrssicherheit in dem Wohngebiet entschieden, dass dort Schilder mit nach rechts weisendem Pfeil hin müssen und zwar für jede der vier Fahrtrichtungen eines. Und damit nicht jemand aus Versehen vor lauter Irritation über den Schilderwald einfach geradeaus fährt, sollen dazwischen rotweiße Warntafeln den Autofahrer auf die beiden Verkehrsknotenpunkte hinweisen.

Mit diesem Thema befasste sich der Bau- und Werkausschuss auf seiner jüngsten Sitzung. Es gibt allerdings Alternativen zu dem geplanten Schilderwahn. Zum einen könnte man die Verkehrsinseln zurückbauen, zum anderen baulich verändern mittels Aufpflasterung. Zurückbauen wollte niemand.

Eine Lösung fanden die Ausschussmitglieder nicht – also soll eine Begehung Klarheit bringen. Vorsitzender Walter Arriens soll aber zuvor beim Kreis anrufen und fragen, ob dazu noch Zeit bleibt, also bis wann die Umsetztung erfolgen muss.

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erstellt am 03.Feb.2015 | 18:26 Uhr

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