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Medizin : Krebsinformationstage: Wenn der Arzt Brustkrebs diagnostiziert

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Wattolümpia-Verein lädt in die Galerie Rusch ein zum Diskussionsabend mit Mediziner Thomas Kunz vom Heider Westküstenklinikum. Wie können Betroffene mit der Diagnose und den Folgen der Behandlung umgehen?

Diagnose Brustkrebs – Wie gehen betroffene damit um? Das ist Thema der Krebsinformationstage vom Verein der Freunde und Förderer der Wattolümpiade. Sie laden Dienstag, 27. August, 19.30 Uhr, in die Galerie Rusch zu einer Diskussrionsrunde mit Thomas Kunz (Foto) vom Westküstenklinikum Heide ein.

Er wird dabei unterstützt von Dirk Hoeft (Programmverantwortlicher Arzt für das Mammographie-Screening an der Westküste), Schwester Judith Guderian (Breast-Care-Nurse des Holsteinischen Brustzentrums) und Sabiene Krüger (Leiterin der Selbsthilfegruppe für Brustkrebserkrankte für Heide und Umland).

Es sind ausdrücklich auch Freunde und Angehörige von Brustkrebs-Betroffenen eingeladen. Und es wird auch darauf hingewiesen, dass auch Männer Brustkrebs bekommen können. Jens Rusch: „Wir haben in den vergangenen fünf Jahren festgestellt, dass unsere Vorträge zwar außergewöhnlich gut besucht waren, aber es vielen Betroffenen offensichtlich schwer fällt, dringende Fragen zu ihren ganz persönlichen Problemen zu stellen. Das möchten wir ihnen mit dieser Veranstaltung leichter machen. Oft ist es hilfreich, festzustellen, dass andere ganz ähnliche Probleme haben, wie man selbst.“

Der Eintritt ist frei.

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erstellt am 22.Aug.2013 | 18:57 Uhr

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