Keine Strafe?

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15. Juli 2017, 07:00 Uhr

 Einmal kurz nicht aufgepasst an der falschen Stelle, und schon hieß es vier Wochen Zwangspause vom Autofahren für eine Bekannte wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Was der berufstätigen Frau als Riesenproblem erschien, ließ sich im Alltag besser organisieren als gedacht: Die Schwiegermutter chauffiert sie zur Arbeit, der Ehemann macht alle Besorgungen, die das Auto erfordern, Freunde und Verwandte holen sie für private Aktivitäten ab, und das Fahrrad ist ja noch da. Eine richtige Strafe sieht anders aus – trotzdem ist die Bekannte froh, wenn sie bald wieder fahren darf. Verstehen kann das

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