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Norddeutsche Rundschau

20. November 2017 | 09:00 Uhr

Jugendzentrum : Kein Umzug in nächster Zeit

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Im Hohenlockstedter Ortszentrum gibt es keine geeigneten Räume.

von
erstellt am 10.Apr.2014 | 14:58 Uhr

Die Umzugspläne wurden ad acta gelegt: Bis auf weiteres bleibt das Jugendzentrum im gemeindeeigenen Haus im Hermann-Löns-Weg. Das hat der Sozialausschuss einstimmig während seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Ein Umzug hat sich zerschlagen, weil an der Schule und im Ortszentrum keine geeigneten Räume vorhanden sind.

Über eine Verlegung der Jugendeinrichtung wird seit Jahren debattiert. Angeregt wurde eine Verlegung in die Ortsmitte hinein, einige Politiker befürworteten vor allem Räume innerhalb des weiträumigen Schulkomplexes, wo Grundschule, Wilhelm-Käber-Gemeindeschaftsschule und Förderzentrum nebeneinander beheimatet sind. „Der Schulverband hat festgestellt, dass in der Schule keine Räume zur Verfügung stehen“,, sagte der Ausschussvorsitzende Theodor Scheit. (SPD)

Und auch im Ortszentrum böten sich zurzeit keine Alternativen an, vor allem keine, die ohne allzu großen Aufwand hergerichtet werden könnten. Scheit dachte dabei an Räume auf dem Nier-Gelände oder leerstehende Einkaufsmärkte, die als neue Jugendzentren im Gespräch gewesen seien. Deshalb folgte der Ausschuss dem Antrag seines Vorsitzenden, die Verlagerung des Jugendzentrum bis auf Weiteres nicht weiter zu verfolgen. Dieser Beschluss sei notwendig, um den Jugendlichen und auch den zwei Beschäftigten das Signal zu geben, dass sie im bisherigen Jugendzentrum bleiben.

Allerdings hat die Einrichtung im Moment geschlossen. Beide Jugendpfleger sind krank.

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