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Kaffeeball: Zum Saisonende war der Saal bis zum letzten Platz gefüllt

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Es war der letzte und zugleich der bestbesuchte Kaffeeball dieses Winterhalbjahres mit der Wilsteraner Swingband „Die Evergreens“. Gut 80 Gäste, die meisten schon im Rentenalter, füllten am Sonntagnachmittag den Festsaal des Dolling Huus in St. Margarethen bis zum letzten Platz. „Wir haben noch die letzten Tische und Stühle auf den Saal getragen“, war Hans-Werner Speerforck als Vorsitzender des Regionalvereins Wilstermarsch – Veranstalter dieser Kaffeebälle – restlos zufrieden. Weniger froh war er darüber, dass es für Nachzügler keinen Platz mehr gab und diese deshalb wehmütig auf einen geselligen Tanznachmittag verzichten mussten.

„Das Interesse war ungewöhnlich groß“, bestätigte auch Heike Schmerfeld von der Wilstermarsch Service GmbH. Noch aus dem Urlaubsort in Portugal hatte sich eine Besucherin per E-Mail mit der Bitte an den Veranstalter gewandt, ihr eine Karte für den Evergreens-Kaffeeball zu reservieren.

Bandleader Gustav Hintz eröffnete den Tanznachmittag mit einem Glückwunsch an alle Frauen zum Weltfrauentag. „Ohne Frauen wäre das Leben nicht lebenswert“, bekannte er unter dem Beifall der weiblichen und der männlichen Besucher. Er freute sich, dass die „Evergreens“ auch diesmal wieder in guter Besetzung hätten antreten können. „Dass uns der Schlagzeuger fehlt, merkt man gar nicht. So gut ist unsere Rhythmusgruppe.“

In gewohnter Weise ließen sich zum Auftakt die Besucher Kaffee und Kuchen in geselliger Runde schmecken. Als dann aber die Swingband den Marsch „Unter dem Doppeladler“ als Erkennungsmelodie gespielt hatte und dann Wiener Walzerklänge folgen ließ, strömte das tanzfreudige Publikum auf die Tanzfläche. Drei Stunden lang sorgten die „Evergreens“ mit bekannten Ohrwürmern der 20-er und 30-Jahre sowie aus den 70er- bis 90-er Jahren für die richtige Musik zum Tanzen oder einfach nur zum Zuhören und Genießen. „Im Herbst dieses Jahres setzen wir die Kaffeebälle fort“, versprach Hans-Werner Speerforck.

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erstellt am 09.Mär.2015 | 12:48 Uhr

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