Genetische Probe bestätigt : Jungrind in Rethwisch von Wolf angegriffen

23-62961381_23-92690853_1508754347.JPG von 02. November 2018, 12:49 Uhr

shz+ Logo
21526877
Am Kopf und am Hinterleib waren die Verletzungen des Rindes so stark, dass es eingeschläfert werden musste.

Der Vorsitzende des Steinburger Umweltausschusses will eine Resolution an die Landesregierung.

Das Jungrind, das Mitte Oktober auf einer Weide in Rethwisch (Kreis Steinburg) schwer verletzt wurde, ist von einem Wolf angegriffen worden. Das habe die genetische Untersuchung ergeben, teilt das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume mit (LLUR) mit. Festgestellt wurde der Gentyp „HW01“ – wie bei allen bisher positiven Nachweisen im ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen