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Japanischer Organist zu Gast in der St. Bartholomäus-Kirche

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 30.Sep.2016 | 10:56 Uhr

Zu einem Orgelkonzert der absoluten Spitzenklasse lädt die Kirchengemeinde Wilster am Sonntag, 9. Oktober, um 17 Uhr in die St. Bartholomäus-Kirche ein. Zu Gast wird der japanische Orgelmeister Yuzuru Hiranka sein, der zurzeit als Dozent an der Königlichen Musikakademie von Kopenhagen lehrt. Er studierte in Japan und den Niederlanden, ist Spezialist für „Alte Musik“ und weltweit als begnadeter Konzertorganist gefragt. Yuzuru Hiranka begeisterte bereits 2013 das Wilsteraner Publikum mit einem grandiosen, ja spektakulären Orgelkonzert.

Auf dem Programm stehen diesmal zunächst drei Werke aus der Barockzeit. Hiranaka spielt die „Triosonate G-Dur“, BWV 530, von Johann Sebastian Bach (1685-1750) sowie die „Fuge ex g“ von Jan Adam Reincken (1623-1722) und die Choralbearbeitung „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ des Niederländers Jan Pieterzoon Sweelinck (1562-1621). Es folgt die groß angelegte Choralfantasie Opus 40, 1 „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ von Max Reger (1873-1916), an dessen 100. Todestag die Musikwelt in diesem Jahr gedenkt. Dazu gibt es Werke des Italieners Vincenzo Petrali und der japanischen Komponistin Hina Sakamoto. Ein Kostenbeitrag von sieben Euro wird für die Veranstaltung erhoben. Am Sonnabend, 8. Oktober, ist Yuzuru Hiranka um 18 Uhr bereits in der St. Peter-Kirche in Krempe zu hören.


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