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Jan Beimgraben einstimmig im Amt als Vorsitzender bestätigt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 24.Jun.2015 | 17:42 Uhr

Der Landwirtschaftliche Verein der Wilstermarsch hielt seine Jahresversammlung im Gemeinderaum in Schotten ab.Vorsitzender Jan Beimgraben freute sich, unter den zahlreichen Gästen auch Vertreter der Landjugend und vom Beratungsring begrüßen zu können.

In seinem Jahresbericht erzählte der Vorsitzende von dem neuen Zelt, das sich bereits während des Bauernmarktes bewährt habe. „Der Bauernmarkt ist Landwirtschaft zum Anfassen mit Informationsaustausch“, fasste er die Veranstaltung zusammen. Die vom Verein vorgenommene Verlosung mit Sofortgewinnen habe eine gute Resonanz erfahren, aber es werde immer schwerer, für eine anschauliche Landwirtschaft „Tiere zum Anfassen“ zu finden. „Zum diesjährigen Jubiläumsmarkt müssen wir uns rechtzeitig Gedanken machen, wer Jungtiere zur Verfügung stellen kann.“

Daniela Fels aus Kaaks berichtete vom Jungzüchter-Wettbewerb, der in der Beteiligung rückläufig sei. Die Wilstermarsch-Gruppe wurde vor einigen Jahren in den Verband Steinburg/Pinneberg integriert. Im Juli wird statt des traditionellen „Kälberziehens“ eine Prämierung in der Herde auf den teilnehmenden Höfen durchgeführt.

Nach seiner sechsjährigen Amtszeit wurde Jan Beimgraben einstimmig für eine weitere Periode zum Vorsitzenden gewählt. Zum neuen Kassenprüfer wurde Karsten Starck ernannt. Nachträglich zu ihrer goldenen Hochzeit erhielten Hermann und Anita Egge einen Blumenstrauß überreicht, Kurt und Irmtraud Schmidt sowie Jörg Auhage erhielten für ihre stete Unterstützung Eis-Gutscheine.

Im Anschluss an die Regularien referierte der Präventionsbeamte Wolfgang Wein von der Polizeidirektion Itzehoe über Einbruchsschutz. Der Polizeikommissar gab Tipps zur Verhinderung von Einbrüchen und erklärte: „100-prozentigen Schutz gibt es nicht.“ Sicherheit beginnt bei Fenster und Türen, die nicht nur beim Verlassen der Wohnung geschlossen werden sollten. Mit einfachen Mitteln, wie einbruchshemmenden Beschlägen und Fensterglas oder Türen mit Mehrfachverriegelung, würden Einbrüche zumindest erschwert.

Außerdem sollten Anwohner aufmerksam sein und Beobachtungen der Polizei mitteilen. „Wir sind rund um die Uhr unter 110 erreichbar, aber eventuell nicht immer ortskundig“, wies der Beamte auf die Wichtigkeit einer genauen Ortsbezeichnung hin.

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