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Norddeutsche Rundschau

23. August 2017 | 08:23 Uhr

Itzehoe punktet mit Natur und Geschichte

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Auf den ersten Blick sieht die Stadt trostlos, schon fast ausgestorben aus, doch der Eindruck täuscht: „Die Besucherzahlen sind im Vergleich zur Vergangenheit deutlich angestiegen“, so Erika Glamann, Tourismusbeauftragte der Stadt Itzehoe.

Die Stadt sei nicht für Familien oder jüngere Leute interessant, sondern eher für Erholungssuchende im Alter zwischen 30 und 70 Jahren. Besonders beliebt seien bei Wander- und Fahrrad-Touristen der „Ochsweg“ und der „Mönchsweg“, so Glamann. Itzehoe sei als so genannter Etappen-Checkpoint ein sehr beliebter Rastplatz für Fahrradfahrer, die auf der Durchreise sind.

Auch für Angler sei die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel, da mehr als 20 Flüsse und Auen zwischen der Elbe und dem Nord-Ostsee-Kanal viel Platz und Freiraum für Angler und Wassersportler böten.

Beliebt seien bei geschichtlich und kulturell interessierten Urlaubern nicht nur das Theater, die Museen und der Klosterhof, sondern auch die nach Voranmeldung durchgeführten historischen Stadtrundgänge, die ehrenamtlich von Einheimischen angeboten würden.

Laut Glamann hält der Trend der steigenden Besucherzahlen an. Sogar aus Japan sollen sich schon Urlauber nach Itzehoe verirrt haben. Die meisten Urlaubsgruppen kämen aber aus Holland, Dänemark und Deutschland selbst. Durch den Bahnhof bestehe über Elmshorn eine gute Anbindung nach Hamburg, was für Touristen attraktiv sei, um weit über die Kreisstadt hinaus etwas von Norddeutschland kennen zu lernen, betonte Glamann.

Nähere Informationen über die Rad- und Wanderwege sowie über die Region gibt es in der Tourismusinformation bei Erika Glamann, Breite Straße 4, Itzehoe oder unter 04821/5800.
Elia Beyer und Emre Haldiz,
Klasse HHSU2, Handelslehr-
anstalt Neumann, Itzehoe

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von
erstellt am 29.Jan.2014 | 08:22 Uhr

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