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„In Wilster fehlte noch so ein abendliches Event“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 14.Sep.2015 | 09:36 Uhr

Bei der ersten langen Musiknacht vor einem Jahr war ganz Wilster eine große Party. Acht Musikgruppen spielten auf, in diesem Jahr werden es sogar zehn sein. Organisiert wird das musikalische Ereignis von der Wilsteraner Kaufmannschaft, wobei die Initiative von Sandra Wolfsteller (Foto) ausging. Mit der 42-Jährigen sprach unser Redakteur Volker Mehmel.

Frau Wolfsteller, wie sind Sie auf die Idee mit der Musiknacht gekommen?

In der Stadt fehlte noch so ein nettes abendliches Event. Und ich finde, das passt ganz gut zu Wilster.

War es schwer, die anderen Geschäfte von einer Teilnahme an der langen Kulturnacht zu überzeugen?

Nein, es machen auch wieder fast alle mit. Es sind sogar noch drei Geschäfte dazugekommen.

Bauernmarkt, offener Sonntag, Marken-Outlet, Flohmarkt: Der September bietet eine Fülle an Veranstaltungen. Ist das nicht manchmal ein Überangebot?

Es ließ sich einfach kein anderer Termin finden. Aber es passt jetzt ja auch gut, wo es abends schon ein bisschen dunkler wird. Und in Itzehoe sind die sogar schon ein bisschen neidisch auf das, was wir in Wilster alles machen.

Zehn Gruppen treten am Freitag auf. Haben Sie einen persönlichen Favoriten?

Ich persönlich freue mich ganz besonders das Duo Voices. Und auf Frühstücksbeat, die ja gerade erst bei der Kieler Woche einen Preis gewonnen haben.

Wie fällt Ihr Urteil insgesamt über das Kulturangebot in Wilster aus?

25 Wochen Musik und Theater, der Verein Leselust und einiges mehr: Für so eine kleine Stadt gibt es da wirklich eine Menge.

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