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Parkplätze am Klinikum Itzehoe : „In Teilbereichen Kraut und Rüben“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Das Klagen über die Parkverhältnisse am Klinikum Itzehoe geht weiter. Parkhaus am Maria-Bornheim-Weg soll Situation mittelfristig entspannen.

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erstellt am 23.Mai.2017 | 11:30 Uhr

Die neue Robert-Koch-Straße mit ihren vielen neuen Stellplätzen ist freigegeben. Und dennoch gibt es weiter Klagen über die Parkverhältnisse am Klinikum Itzehoe, zuletzt aus der Politik in der Ratsversammlung: Es gehe nach wie vor wild zu, Autos stünden dort, wo sie bestimmt nicht hingehörten. „Das hängt stark davon ab, zu welchem Zeitpunkt man da ist“, kommentiert Krankenhausdirektor Bernhard Ziegler. Aber das Problem erledige sich hoffentlich bald.

So lange es rund um das Klinikum Flächen für freies Parken gebe, „werden wir in Teilbereichen Kraut und Rüben haben“. Doch es laufe eine „Übergangsphase von Alt zu Neu“. Gemeint ist: Nach dem Neubau der Robert-Koch-Straße vor dem Klinikum und deren Widmung für den Verkehr muss noch der Tausch von Flächen abgeschlossen werden. Die Stadt erhält den neuen Bogen, das Krankenhaus dafür die bisher öffentlichen Areale entlang der alten Straße. Dabei gehe es um die Details für „viele kleine Streifen“ im fertig verhandelten notariellen Vertrag, die letzten Vermessungen dafür liefen, so Ziegler. „Dann haben wir erst den formalen Zugriff auf die Gesamtfläche. Ich kann keine Einfahrschranke bauen bei einem Parkplatz, der der Stadt gehört.“

Zudem laufen Planungen an für ein Parkhaus mit 600 Stellplätzen im Bereich vor den Wohnheimen am Maria-Bornheim-Weg. „Damit sollten wir mittelfristig dieses Thema von der Tagesordnung haben“, sagt der Krankenhausdirektor. Das Angebot solle nutzerfreundlich sein mit breiten Parkplätzen und ohne steile Rampen, Beleuchtung und Videoüberwachung, betont Ziegler. „Da wollen wir ein bisschen detailverliebt rangehen.“

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