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Norddeutsche Rundschau

21. Oktober 2017 | 21:46 Uhr

In die oberste Schublade

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 29.Mai.2014 | 17:12 Uhr

Aufräumen ist zumeist nicht so beliebt – nicht bei Kindern, nicht bei Erwachsenen. Wer eine große Kommode mit vielen Schubkästen zu Hause stehen hat, weiß wie mühsam es ist, Ordnung zu halten. Dabei kommen meistens die Dinge in die oberste Schublade, die einem wichtig sind. Also Gegenstände, die besonders wertvoll sind oder die man häufig braucht. In der untersten Schublade ist all jenes, auf das es nicht so ankommt oder all das, was man nicht so gerne zu Gesicht bekommen will.

Ich habe mir überlegt, was ist mir wichtig? Was würde ich in die „oberste Schublade“ legen?

Ganz bestimmt käme „Familie“ dort hinein und „Freunde“. Aber auch „Zeit“ würde ich ganz oben mit hinein legen. Sich mit Freunde verabreden, trotz der vielen Arbeit und nicht irgendwann. Mit den Kindern etwas unternehmen und nicht erst auf den Urlaub warten. Sich jeden Tag eine kleine Auszeit gönnen, um mit sich und Gott alleine zu sein. Letztlich das Leben nicht zu verschieben, bis ich meine, Zeit zu haben.

Jesus hat einmal gesagt: „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“

Wir sind also herausgefordert, zu entscheiden, was uns wichtig ist im Leben und woran unser Herz hängt. Und vielleicht haben sie schon eine Idee, was für sie in die „oberste Schublade“ gehört.

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