„Immer gute Arbeit“ beim Seniorenrat

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04. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Willkommen und Abschied: Morgen um 15 Uhr wird im Historischen Rathaus der neue Seniorenrat in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig dankt die Stadt dem alten Gremium für das ehrenamtliche Engagement zugunsten der älteren Mitbürger. Nur drei der bisherigen Mitglieder sind weiter dabei. Die übrigen ziehen sich, nach jahre- oder auch jahrzehntelanger Tätigkeit, in den verdienten Ruhestand zurück.

Als Gast in der letzten Arbeitssitzung wies Bürgervorsteher Heinz Köhnke auf abgeschlossene, aber auch noch laufende Vorhaben hin. Viel sei geleistet worden, auch wenn „manches nicht öffentlich zu sehen“ sei. Nicht immer laufe alles so wie gewünscht, aber es sei „in letzter Zeit einiges auf den Weg gekommen“. Als Beispiele nannte er die barrierefreie Zuwegung zum Rathaus und das Entfernen der unfallträchtigen Stufe in der Feldschmiede. Probleme mache nach wie vor der Einbau eines Aufzugs im Historischen Rathaus. Köhnke: „Wir hoffen, 2014 weiter zu sein.“

Der Seniorenrat habe „immer gute Arbeit geleistet“, sagte Vorstandsmitglied Peter Hense. In den Mittelpunkt seines Jahresberichts stellte er ein ehrendes Gedenken an den im April nach schwerer Krankheit verstorbenen Vorsitzenden Horst Nöhren, dessen Verdienste auch Köhnke gewürdigt hatte. Hense übernahm mit den Vorstandskollegen Gerlinde Schultz und Jürgen Henning die Leitung. Er wies besonders darauf hin, dass die wöchentlichen Sprechstunden jetzt im neuen Rathaus stattfinden, die Geschäftsstelle aber vorerst in der Emil-von-Behring-Straße 13 bleibt. Es sei „dies nicht die beste Lösung, aber am reellsten“. Max-Dieter Kriesel regte eine stärkere Präsenz in der Öffentlichkeit an.

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