zur Navigation springen
Norddeutsche Rundschau

16. Dezember 2017 | 20:16 Uhr

Kult(o)urherbst : Im Zeichen des roten „K“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Nach zehn Jahren Kult(o)ur ändert die Veranstaltungen in Brunsbüttle ihren Namen in Kult(o)urherbst. Erkennungszeichen bleibt der rote Bichstabe „K“.

Ein Highlight im Veranstaltungsreigen der Stadt Brunsbüttel war bisher in der ersten Jahreshälfte die Kult(o)ur. Im vorigen Jahr zum 10. Mal ausgerichtet, haben die Veranstalter ein neues Konzept erarbeitet. Vom 27. September bis zum 12. Oktober gibt es in der Schleusenstadt erstmalig den Kult(o)ur-Herbst.

„Viele Einrichtungen im ganzen Stadtgebiet sind wieder dabei, einige neue sind hinzugekommen“, freut sich Janette Haß vom Stadtmanagement. Bei ihr laufen die Fäden zusammen. „Das Stadtmanagement hat die Organisation“, erklärt Haß.

Die Volkshochschule bietet gemeinsam mit dem Verein für Brunsbütteler Geschichte im Heimatmuseum eine Ausstellung und in Zusammenarbeit mit dem Stadtmanagement Stadtführungen an. Interessant auch die von der Friedhofsverwaltung organisierten Führungen über den Jakobus- und den Paulus-Friedhof, die historische Grabstätten und moderne Begräbniskultur umrahmt von seltenen Baumarten bieten.

In den Brunsbütteler Kindertagesstätten dreht sich alles um das Thema Weltraum. „Den Auftakt macht die Lesung ‚Potzbadibautz, Mann! Bruchlandung in Ollis Kita‘ von Harriet Grundmann“, erklärt Gabriele Hoschek vom Arbeitskreis Mädchen und Jungen im Kinderbuch der Stadt Brunsbüttel. Ab 1. Oktober wird dann das Weltall in seiner ganzen Vielfalt bearbeitet.

Erstmalig beteiligen sich auch die Brunsbütteler Schulen am Kult(o)ur-Herbst. Der Schulverein für Betreuungsangebote wird im Förderzentrum die Bereiche seiner Arbeit vorstellen. Das Gymnasium wird mitmachen, und die Gemeinschaftsschule stellt unter anderem die als beste Schülerzeitung Schleswig-Holsteins für Realschulen ausgezeichnete „Boje-Welle“ vor.

Das Programm des Elbeforums wurde in den Kult(o)ur-Herbst mit aufgenommen und in der Stadtgalerie wird es besondere Führungen geben. Neu dabei ist das Alte Pastorat, das ebenfalls Lesungen und Konzerte veranstaltet.

Geblieben ist das rote „K“, das die Veranstaltungsorte kennzeichnet. Flyer mit dem vollständigen Programm werden noch im Stadtgebiet ausgelegt und sind in der Tourist-Info und einigen Geschäften erhältlich.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen