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Björn Kröger: : „Ich bleibe aktiv in der Wehr – die Feuerwehr ist mein Leben“

vom
Aus der Redaktion der Wilsterschen Zeitung

Wilsteraner Wehrführer verabschiedet sich.

von
erstellt am 07.Apr.2014 | 11:50 Uhr

„Mein Entschluss als Wehrführer zu kandidieren war gut überlegt und mit meiner Familie abgestimmt, ich wusste, was mich erwartete“, sagte Björn Kröger rückblickend in seiner Abschiedsansprache als scheidender Wehrführer. Und er machte noch einmal deutlich, dass er ein starkes Team hinter sich wusste. Kröger unterstrich das harmonische, verlässliche Miteinander in der Wehr und das gute Verhältnis zu den anderen Wehren.

Er ließ Revue passieren, was in den vergangenen Jahren erreicht wurde, welche Einsatzfahrzeuge angeschafft wurden, verwies auf diverse Bauarbeiten in der Feuerwache. „Die Sicherheit in der Feuerwehr lag mir besonders am Herzen.“ Er freue sich, dass immer alle gesund von den Einsätzen zurückgekehrt sein. Kröger betonte die hochwertige Ausrüstung und qualifizierte Ausbildung, nannte insbesondere die First Responder (Ersthelfer der Feuerwehr), die Pionierarbeit geleistet hätten. Er dankte den Feuerwehrleuten für die Unterstützung. Ganz besonders aber seiner Frau Tanja und seinen Töchtern, die ihn in seinem Ehrenamt bestärkten. „Oft musstet ihr auf mich verzichten.“ An seine Frau gerichtet fügte er hinzu: „Du warst meine Stütze, hast mir immer den Rücken frei gehalten. Ohne dich hätte ich dieses Amt nicht ausführen können.“

Björn Krögers Leistungen machte sein bisheriger Stellvertreter und nun Nachfolger Ralf Theede deutlich. Er ließ Krögers Feuerwehr-Leben Revue passieren, der von Kindesbeinen an den Brandschutz zu seinem Hobby gemacht hatte. Mit elf Jahren trat er in die Jugendfeuerwehr Schlutrup ein, worde dort mit 17 in die Einsatzabteilung übernommen. Nachdem er nach Wilster gezogen war, trat er 1989 hier in die Feuerwehr ein, wurde 2002 Wehrführer. Theede würdigte Krögers Engagement und das hohe Niveau, das die Wehr unter seiner Führung erreicht habe. Er selbst habe sich daran gewöhnt, „dass Björn da war, wenn man ihn brauchte – weit über sein Wehrführeramt hinaus.“ Kröger habe stets für seine Wehr gekämpft. Und auch weiterhin wird er sich in der Wehr engagieren. Kröger: „Ich bleibe aktiv in der Wehr, die Feuerwehr ist mein Leben.“

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