zur Navigation springen

Luftkurort Burg : i-Punkt als Anlaufstelle für Touristen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Gemeinde Burg und Tee-Burg schließen einen Ein-Jahres-Vertrag ab. Bei Maren von Osten laufen künftig die touristischen Fäden zusammen.

shz.de von
erstellt am 06.Apr.2014 | 16:05 Uhr

Die Gemeinde Burg hat ab sofort eine neue Touristinformation, einen so genannten i-Punkt. Am Donnerstagabend gaben die Gemeindevertreter einstimmig grünes Licht für einen Vertrag mit Maren von Osten, die in ihrer Tee-Burg einen entsprechenden Service anbieten wird. Die Kooperation, über deren finanzielles Volumen Stillschweigen vereinbart wurde, läuft zunächst ein Jahr lang mit Option auf Verlängerung.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagte von Osten gestern, als Bürgermeister Hermann Puck und Amtsvorsteher Klaus-Dieter Gäthje mit Blumen vorbeischauten. „Ich werde mich jetzt von Dithmarschen Tourismus erst einmal richtig schulen lassen“, erklärte die Inhaberin von Tee-Burg die ersten Schritte. Neben der Betreuung der Touristen, die direkt oder telefonisch Informationen benötigen, geht es bei der künftigen Arbeit auch um die Pflege der Internetseiten der Gemeinde Burg.

Bürgermeister Puck: „Tee-Burg ist einfach der ideale Standort für Burgs Zukunft in Sachen Tourismus. Wir sind sehr glücklich, mit Maren von Osten eine kompetente Partnerin gefunden zu haben.“ Und Gäthje bestätigt: „Alle haben von dieser Lage einen Vorteil. Deshalb haben wir vom Amt uns auch finanziell beteiligt.“ An sechs Tagen sei von morgens bis abends geöffnet, auf dem Amt sei um 16 Uhr Schluss gewesen. Einen besseren Service könne man den Touristen gar nicht bieten, sind sich Puck und Gäthje einig.

Dass die Gemeinde Burg mit dem neuen i-Punkt auf dem richtigen Weg ist, bestätigte auch Christian Mende. Der Geschäftsführer von Dithmarschen Tourismus hatte Donnerstag den Gemeindevertretern berichtet, was eine Touristinfo zu leisten habe – angefangen von Lage und Öffnungszeiten über Barrierefreiheit und qualifiziertes Personal bis zu Beschwerde-Management und Lobbyarbeit. In Burg, so Bürgermeister Hermann Puck, stehe der Servicegedanke im Vordergrund. Vereine, Verbände und andere Veranstalter seien weiterhin aufgefordert, ihre Termine bei Maren von Osten als „Relaisstation“ zu melden, die die Angebote dann bündelt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen