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Norddeutsche Rundschau

18. Oktober 2017 | 06:00 Uhr

Homrich neuer Kreisbrandmeister

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 30.Okt.2014 | 12:31 Uhr

Die Delegierten der 54 im Kreisfeuerwehrverband Pinneberg zusammengeschlossenen Feuerwehren haben entschieden: Frank Homrich (57) wird zum 1. Januar 2015 neuer Kreiswehrführer und tritt dann die Nachfolge von Kreisbrandmeister Bernd Affeldt an. Homrich wurde während einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwochabend im Gartenbauzentrum Ellerhoop mit großer Mehrheit gewählt. Der derzeit als stellvertretende Kreiswehrführer fungierende Wedeler erhielt 127 der 158 abgegebenen Stimmen. Sein Gegenkandidat Lars Breckwoldt (31) von der Freiwilligen Feuerwehr Hasloh kam auf 28 Stimmen. Drei Stimmzettel waren ungültig. Zu den ersten Gratulanten Homrichs gehörten Landrat Oliver Stolz, Bernd Affeldt und der in der Wahl unterlegene Lars Breckwoldt. Für den ab dem Jahreswechsel dann nicht mehr besetzten Posten des stellvertretenden Kreiswehrführers soll während der Jahresversammlung des Kreisfeuerwehrverbands Pinneberg am 7. März 2015 ein Nachfolger von Homrich gewählt werden.

Investitionen in Netze und Umspannwerke



Die Schleswig-Holstein Netz investiert rund 23 Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung ihrer Strom- und Gasnetze im Kreis Dithmarschen. Rund 18 Millionen Euro fließen hierbei in Neuinvestitionen, davon investiert das Unternehmen 17 Millionen ins Stromnetz – vorwiegend für EEG-Maßnahmen – und 1,2 Millionen Euro ins Gasnetz. Vom Instandhaltungsbudget von fünf Millionen Euro fließen 3,9 Millionen Euro ins Strom- und 1,1 Millionen Euro ins Gasnetz. „Mit diesen Investitionen leistet Schleswig-Holstein Netz einen weiteren wichtigen Beitrag für die Versorgungssicherheit der Energienetze in Dithmarschen und die Umsetzung der Energiewende“, sagt André Linnenschmidt, technischer Leiter für den Kreis Dithmarschen bei SH Netz. Dort speisen derzeit über 5200 Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung mit einer installierten Leistung von über 1360 Megawatt Strom ins Netz des Unternehmens. Um den Strom weiter zu transportieren, investiert es in den Neu- und Ausbau von Umspannwerken sowie in den Netzausbau in Linden, Strübbel, Arkebek, Gudendorf, St. Michaelisdonn, Wöhrden und Hennstedt.

FDP fordert Engagement für Industriegbiet



Schleswig-Holsteins größtes Industriegebiet in Brunsbüttel braucht mehr Infrastrukturinvestitionen durch den Bund und das Land. Das ist die Forderung der FDP-Ortsverbände Glückstadt und Brunsbüttel sowie der FDP-Kreistagsfraktionen Steinburg und Dithmarschen nach einem Besuch bei Bayer Material Science, Brunsbüttel Ports und den Kanalschleusen in Brunsbüttel. Unerlässlich, so die Liberalen, seien dreispuriger Ausbau der B5 bis Brunsbüttel, Bau einer zweiten Bahnschiene bis zum Hafen sowie die zügige Ertüchtigung der Schleusen.

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