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Stadtmeisterschaften : Hilke Jessen ist beste Dame im Schach

vom
Aus der Redaktion der Glückstädter Fortuna

23. Offene Stadtmeisterschaften wieder hochkarätig besetzt/ Niels Jorgen Fries-Nielsen setzt sich gegen Michael Kopylov durch

Wieder steigende Teilnehmerzahlen und ein weites Feld zum Teil sehr guter Spieler machten die Offenen Stadtmeisterschaften im Schach in diesem Jahr zu einem sehr erfolgreichen Turnier. 60 Teilnehmer aus Schleswig-Holstein, Hamburg und dem nördlichen Niedersachsen trafen im Glückstädter Wasmer-Palais aufeinander, um das Preisgeld von insgesamt 650 Euro untereinander auszuspielen. Niels Jorgen Fries-Nielsen aus Hamburg siegte. Zweiter wurde Michael Kopylov (SK Norderstedt) und dritter Dusan Nedic (SF Hamburg). Zwei Titel erspielte sich die Glückstädterin Hilke Jessen: „Beste Dame“ und „Bester Glückstädter“. Den Preis für den Sieger bei den Jugendlicher erhielt Cliff Ruhland aus Itzehoe.

Sogar ein Internationaler Meister nahm in diesem Jahr an den Stadtmeisterschaften in Glückstadt teil: Michael Kopylov. Der hatte außerdem seinen elfjährigen Sohn Daniel mitgebracht, der als jüngster Spieler am Schachturnier teilnahm. Neben den gestiegenen Teilnehmerzahlen war auch das Feld bei den weiblichen Spielern in diesem Jahr mit elf teilnehmenden Frauen wieder gut besetzt. Die jüngste Dame war die 14-jährige Luisa Janke.

Das bei den norddeutschen Spielern sehr beliebte Turnier wurde in diesem Jahr bereits zum 23. Mal ausgetragen. Wie immer waren die Mitglieder des Glückstädter Schachvereins bereits im Vorfeld logistisch gefordert. Unter der bewährten Leitung von Stephan Harnau organisierten sie Aufbau, Verpflegung und den reibungslosen Ablauf des Turniers. „Ich freue mich immer, dass so viele bei der Durchführung des Turniers helfen“, sagt Harnau. Durch den Einsatz von moderner Technik ist die Auswertung in den vergangenen Jahren sehr viel einfacher und auch sicherer geworden. „Als noch alles per Hand und nicht mit der EDV ausgewertet wurde, passierten leichter mal Fehler. Jetzt ist das System sehr viel zuverlässiger“, freut sich Harnau.

Er ist auch sehr dankbar, dass die Glückstädter Geschäftsleute sich in jedem Jahr wieder so großzügig bei der Gestaltung der Preispalette zeigten. Die Sachpreise werden zusätzlich zum Preisfonds in Form einer Tombola an jeden Spieler ausgegeben, so dass es im Grunde keine Verlierer gibt. Die Siegerehrung nahm auch in diesem Jahr in bewährter Weise wieder Bürgermeister Gerhard Blasberg vor.

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